APZ Eichen: SPD verurteilt „Kriegsdrohungen“ der FWG gegenüber Befürwortern

Eichen
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Als „inakzeptable und demokratiefeindliche Grenzüberschreitung“ verurteilt die SPD Nidderau die jüngsten Äußerungen von Anette Abel, Stadtverordnete der Freien Wähler.

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In der Debatte um die Errichtung eines Alten- und Pflegezentrums (APZ) an der Höchster Straße in Eichen lehnte Abel im Namen der FWG in der vergangenen Stadtverordnetenversammlung den Dialog an einem „Runden Tisch“ ab. Stattdessen drohte Abel den Befürwortern eines APZ öffentlich mit den Worten „Es ist Ihre Entscheidung, einen Krieg zu entfachen oder nach Alternativen zu suchen.“

Dazu bemerkt Vinzenz Bailey, Vorsitzender der SPD Nidderau: „Wer Menschen mit anderer Meinung in einer Sachfrage öffentlich mit Krieg droht, verlässt den Boden unserer Demokratie. Zahlreiche Menschen in Eichen befürworten ein APZ an dieser Stelle, auch um dort womöglich ihren Lebensabend verbringen zu können. Ich befürchte, dass diese mit solchen Äußerungen von der FWG eingeschüchtert und mundtot gemacht werden sollen. Die Nidderauer SPD steht zu ihrem Angebot, an einem „Runden Tisch“ im gemeinsamen Dialog mit allen Beteiligten nach Lösungen zu suchen.“

Sam Pfeifer, Eicher Ortsvorsteher, ergänzt: „Die Freien Wähler lehnen einen „Runden Tisch“ zur Aussprache über das derzeit geplante APZ und drohen dessen Befürwortern gleichzeitig mit „Krieg“. Deutlicher kann man seine Ablehnung von Demokratie und Dialog nicht kundtun. Frau Abel aus Heldenbergen agitiert seit längerem gegen das geplante Eicher APZ und stellt sich damit gegen den Wunsch vieler, gerade älterer, Menschen vor Ort. Damit treibt sie die Spaltung im Stadtteil Eichen aktiv voran.“

Harry Bischoff, Vorsitzender der SPD Eichen-Erbstadt, macht sich Sorgen um das Zusammenleben in Eichen: „Die Äußerungen von Frau Abel sind inakzeptabel, undemokratisch und treiben einen Keil in die Gesellschaft. Sorge bereitet mir, dass mit Herrn und Frau Kapfenberger sowie Frau Sacha mittlerweile Aktive aus der sog. „Spielplatz BI“, die auch für die Freien Wähler in Nidderau kandidieren, die Äußerungen von Frau Abel in den sozialen Medien verteidigen. Im Sinne eines auch zukünftigen Miteinanders wünsche ich mir eine klare Absage zu dieser unsäglichen und lächerlichen Kriegsrhetorik.“

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