Kurzer Draht nach Wiesbaden und Berlin

Nidderau
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"Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat bereits jetzt für Phil Studebaker immer ein offenes Ohr", heißt es in einer Pressemitteilung der CDU Nidderau.

  "Ein riesiger Pluspunkt für den Nidderauer CDU-Bürgermeisterkandidaten mit Blick auf die Wahl am 29. November. Denn: Kommunalpolitik findet nicht nur in der Kommune statt. Ob Kinderbetreuung, Mobilität, Digitalisierung oder Ärzteversorgung – stets spielen auch politische Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene eine wichtige Rolle", so die Christdemokraten weiter. „Gerade wenn es um die finanzielle Förderung kommunaler Projekte geht, ist die engmaschige Vernetzung mit den politischen Verantwortungsträgern Teil des Erfolgs“, sagt Studebaker und nennt für Nidderau drei Beispiele: Kita-Neubau, Ärztezentrum und bauliche Erweiterung der örtlichen Sportstätten.

Da treffe es sich gut, dass der kurze Draht nicht nur zu Volker Bouffier führe: Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert setze sich vor Ort ebenso für Studebakers Wahlkampf ein wie die drei Landtagsabgeordneten Michael Reul, Max Schad und Heiko Kasseckert. Dass Studebaker auf die Unterstützung durch die hessische Landesregierung bauen könne, zeige die Tatsache, dass sich der Ministerpräsident am 19. November auf den Weg nach Nidderau machen werde, um für Studebaker als Bürgermeister zu werben. Und obendrein werde schon zuvor, nämlich am 1. November, Innenminister Peter Beuth in Nidderau sein.

"Was ein solches Vertrauen von höchster Stelle bedeutet, lässt sich an einem Beispiel festmachen: Die dafür zuständigen Verantwortlichen der Stadt Nidderau haben schlichtweg vergessen, beim Land rechtzeitig Fördermittel für den Kita-Neubau zu beantragen – die Stadt schaut weitgehend in die Röhre. Ein solch unentschuldbares Versäumnis ist natürlich ausgeschlossen, wenn der Rathauschef enge Kontakte zur Landesregierung pflegt – wie ich es bereits heute praktiziere", so Studebaker“ Das gelte auch für andere Projekte, beispielsweise bei der Frage, ob Nidderau Gymnasium-Standort werde oder vom Unter- zum Mittelzentrum aufsteige, was wiederum mit enormen Zuschüssen vom Land Hessen verbunden sei.

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