SPD: Aufstellung der Kandidaten zur Kommunalwahl

Rodenbach
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In dieser Woche werden die Rodenbacher Sozialdemokraten ihre Kandidatinnen und Kandidaten, für die am 14. März 2021 stattfindenden Kommunalwahlen benennen.

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Corona-bedingt findet die Versammlung in Oberrodenbach unter angemessenen Sicherheitsvorkehrungen statt. Nach dem großen Vertrauensbeweis, den der aus ihren Reihen kommende Bürgermeister Klaus Schejna bei den Bürgermeisterwahlen vor wenigen Wochen für sich verbuchen konnte, wollen sie nun auch in der Gemeindevertretung wieder die absolute Mehrheit erreichen.

Jan Lukas, der SPD-Vorsitzende, meint hierzu: „Wir wollen die Gemeindepolitik wie auch in den vergangenen Jahren federführend gestalten und setzen dabei auf Sachverstand, Augenmaß, Motivation und Erfahrung. Unter diesen Aspekten werden wir auch unsere Liste zusammenstellen: Frauen und Männer, Jung und Alt, alle Ortsteile sowie Vertreter verschiedenster Berufsgruppen. Inhaltlich wollen wir auf der Basis unserer bisherigen Leitlinien weiterarbeiten und werden dafür auch wiederum ein konkretes Programm vorlegen.“

Im Hinblick auf den anstehenden Wahlkampf setzen die Sozialdemokraten vor allem auf Fakten, Transparenz und Offenheit. Insbesondere der jüngste Bürgermeisterwahlkampf habe gezeigt, dass einigen Parteien hieran nicht immer gelegen war. Einladungen zu öffentlichen Diskussionen seien zum Schaden einer interessierten Öffentlichkeit mehrfach ausgeschlagen worden, und aufgrund fehlender Sachargumente seien häufig Stimmungen bedient worden. Jan Lukas hierzu: „Wer von einer Finanzlage in Schutt und Asche spricht, will einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass der Rodenbacher Haushalt in den letzten 5 Jahren stets ausgeglichen war. Und dies trotz auch überregional vielfach bewunderten Betreuungs-, Bildungs- und Kulturangeboten.“

Auch werde das geplante Gewerbegebiet Rodenbach Nord mitnichten in das angrenzende Naturschutzgebiet hineingebaut. „Wenn neue Ideen fehlen oder die Themen zu komplex werden, müssen eben auch positive Entwicklungen schlecht geredet werden. Ein neuer Bahnhof entsteht nun einmal nicht dadurch, dass man einfach eine Weiche umstellt.“, so Stefan Brehm, Mitglied der SPD-Fraktion. Und weiter: „Besonders dreist finde ich aber die Selbstwahrnehmung der Grünen, mehr oder weniger alle ökologischen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet an der Adolf-Reichwein-Straße seien auf ihr Drängen hin umgesetzt worden. In Erscheinung getreten sind sie allerdings lediglich mit einer einzigen Pressemitteilung zu diesem Thema. Ihre Spitzenkandidatin war daneben auch eine Zeitlang Mitglied der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung, die das Projekt von Anfang an vollständig und richtigerweise mitgetragen hat. Aber auch hier habe zumindest ich von ihr niemals einen Widerspruch vernommen – wie bei allen anderen Themen im Übrigen auch nicht.“

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