Verschiebung des Wertekompasses der Rodenbacher SPD

Rodenbach
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Mit sehr großer Verwunderung hat die CDU Rodenbach die jüngste Pressemitteilung der SPD Rodenbach zur Wahl des amtierenden Bürgermeisters Klaus Schejna als Spitzenkandidat, aufgenommen.

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Dass die CDU Rodenbach hier von einer „Mogelpackung“ spreche, wurde als „Nervosität“ interpretiert.

„Leider müssen wir wohl eine Verschiebung des Wertekompasses der Rodenbacher SPD beobachten. Weg von einer auf die eigene Bevölkerung zentrierten Politik, hin zum unbedingten Wunsch nach alleinigem Machterhalt,“ so der Vorsitzende des Gemeindeverbandes der CDU Rodenbach, Dr. Patrick Weber. Es sei klar, dass ein Bürgermeister bei Verlust der absoluten Mehrheit in der Gemeindevertretung nicht mehr so frei agieren könne wie es aktuell der Fall sei. Auch wenn dies nachvollziehbar sei, so hätten die Rodenbacher Genossen noch Ende November 2020 damit geworben im Wahlkampf auf „Fakten, Transparenz und Offenheit“ zu setzen.

Getreu dem Motto „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“ habe die CDU Rodenbach das eigene Archiv bemüht. "In der SPD Wahlzeitung von 2011 wurde der nun vorliegende Sachverhalt von den Rodenbacher Genossen noch ähnlich, wie jüngst von der CDU, bewertet. Der damalige Fraktionsvorsitzende Edgar Kreuzer schrieb: 'Ganz bewusst haben wir wieder darauf verzichtet, unseren Bürgermeister Klaus Schejna als Spitzenkandidaten auf unserer Liste zu platzieren. Er möchte nämlich seine erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister für unsere Gemeinde fortsetzen und könnte daher die Wahl in das Gemeindeparlament gar nicht annehmen. Wir halten diese Handlungsweise auch gegenüber den Wählerinnen und Wählern für ein Gebot der Fairness, […].' Der erste Beigeordnete Helmut Schwindt schrieb: 'Die Rodenbacher SPD bleibt ihrer Linie treu und stellt Bürgermeister Klaus Schejna als Hauptamtlichen nicht an die Spitze der Liste.' Klaus Schejna selbst erklärte: 'Um das zu dokumentieren, könnte ich als Spitzenkandidat die Liste der SPD anführen. Da ich aber Bürgermeister unserer schönen liebens- und lebenswerten Gemeinde bleiben möchte, hätte ich das Mandat nicht angenommen und so ist es nur konsequent, diesen Schritt nicht zu tun.'", so die CDU in einer Pressemitteilung.

„Die Rodenbacher Genossen können sich sicher sein, dass wir mit großem Mut und Zuversicht in den kommenden Wahlkampf gehen werden. Auch wir sind uns sicher, dass die Wählerinnen und Wähler die wahren Absichten der SPD, mit dem amtierenden Bürgermeister in der „Pole Position“ um Stimmen zu werben, klar erkennen werden. Wir freuen uns auf einen Wahlkampf mit Fakten, Transparenz und Offenheit“, so der Spitzenkandidat der CDU Rodenbach Christian Schmidt abschließend.

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