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Mit Eberhard Wiegelmann kandidiert auf Platz 33 der Liste der CDU auch ein Rodenbacher auf einem aussichtsreichen Listenplatz. Bereits seit einigen Jahren ist der 79-jährige Eberhard Wiegelmann u.a. als Mitglied des Gemeindevorstands und als stellvertretender CDU-Parteivorsitzender in Rodenbach kommunalpolitisch aktiv. Beruflich war Wiegelmann vor seinem Ruhestand als Unternehmer tätig. Im neu gewählten Kreistag will sich Wiegelmann insbesondere für die Stärkung des regionalen Handwerks und Gewerbes einsetzen und die Bedingungen für die heimische Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis noch attraktiver gestalten. „Dazu zählen neben der Bereitstellung von Flächen und einer guten Verkehrsinfrastruktur auch die flächendeckende Glasfaseranbindung und der Ausbau des Mobilfunknetzes“, so Wiegelmann.

Auch für Rodenbach sei es deshalb eine gute Nachricht, dass die Kreiskoalition aus CDU und SPD unlängst angekündigt habe, alle Haushalte mit Glasfaser bis an die Haustür anschließen zu wollen. Über 900 Haushalte sollen in den kommenden Jahren durch die Breitband Main-Kinzig GmbH mit Glasfaser bis an die Tür angeschlossen werden. Dafür seien über 3,6 Millionen Euro an Investitionskosten eingeplant. Für die Rodenbacher CDU kandidieren auf den weiteren Plätzen Dr. Marita Grothus (Platz 46) und Antje Schmidt (Platz 55) für den Kreistag.

Im Austausch mit Eberhard Wiegelmann kündigte außerdem der Hanauer Pascal Reddig an, sich im Falle seiner Wahl im Kreistag ebenfalls für die Interessen der Gemeinde Rodenbach einsetzen zu wollen. Reddig ist in Rodenbach aufgewachsen und war dort bis zum Jahr 2019 selbst kommunalpolitisch aktiv. So war er unter anderem CDU-Parteivorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung. Für die Kreistagswahl kandidiert er jetzt auf Listenplatz 23. „Trotz meines Umzugs liegt mir die Gemeinde sehr am Herzen. Ich kenne die Themen vor Ort noch gut und will mich für diese auch gerne im Kreistag einsetzen“, so Reddig.

Besonders wichtig sei ihm der Schulbereich. Unabhängig vom Schulzweig sollten alle Schülerinnen und Schülern im Kreis Zugang zu bester Bildung in sanierten und digital ausgestatteten Schulen haben. Um den in einigen Schulen vorhandenen Sanierungsstau abzubauen, sollte der Kreis ein umfassendes Sonderprogramm schaffen, das auch Schulsporthallen und Schwimmbäder in den Blick nimmt. Neben dem Ausbau der Infrastruktur müsste als wichtiger Baustein der Digitalisierung an Schulen außerdem die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte noch eine stärkere Rolle spielen.

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