Christian Schmidt (CDU): Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel

Rodenbach
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"Wer vom Umweltschutz in Rodenbach spricht, denkt sehr häufig an die Themen Wald und Flächenverbrauch. Wir als CDU definieren Umweltschutz jedoch deutlich weiter und sehen eine deutliche Verbindung zum Thema Verkehr", so Spitzenkandidat Christian Schmidt.

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Rodenbach sei eine stark belastete Gemeinde mit viel befahrenen Durchfahrtsstraßen und einer Lage unter den Einflugschneisen des Frankfurter Flughafens. Dies bringe erhebliche Immissionen von Lärm und Abgasen mit sich. "E-Mobilität wird gerne als DIE Antwort genannt. Es gibt große Fördertöpfe und viele Automobilhersteller planen absehbar den Ausstieg aus der Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennermotor. Doch wird die E-Mobilität die Lösung zunehmenden Verkehrsaufkommens sein? Wir sehen das eher skeptisch. Eine Antriebstechnik wird hier durch eine andere ersetzt. Die umweltrelevanten Emissionen entstehen nun nicht mehr am Fahrzeug, sondern in alten Kern- und Kohlekraftwerken. Auch wenn der Anteil der aus natürlichen bzw. nachwachsenden Ressourcen gewonnenen Energien sukzessive steigt, so wird dieser mit einem stark steigenden Bedarf an elektronischer Mobilität bei weitem nicht ausreichen. Welchen Beitrag kann Rodenbach da leisten? Mit einem effizienten Energiemanagement vor Ort und einer klugen Infrastruktur kann es uns gelingen, hier echte Akzente zu setzen: Ein wichtiger Aspekt ist es, die Notwendigkeit für den Einsatz des eigenen Fahrzeugs zu senken. Dies gelingt uns durch die Bereitstellung aller relevanten Leistungen und Produkte im direkten Lebensumfeld. Beide Ortsteile müssen entsprechend mit einer lückenlosen Nahversorgung, seniorengerechtem Wohnen, flächendeckender Ärzteversorgung sowie der Versorgung an Dingen und Leistungen des täglichen Lebens versehen werden", so Schmidt.

Die Ansiedlung von Arbeitsplätzen vor Ort senke die Notwendigkeit zur Inanspruchnahme des eigenen Fahrzeuges. Innovative Arbeitsmodelle, wie Co-Working Spaces, würden es erlauben, dass Bürgerinnen und Bürger auch dann von Rodenbach aus arbeiten könnten, wenn diese nicht über ein Arbeitszimmer verfügen würden. "Zu einem Energiemanagement unserer Gemeinde, das diesen Namen verdient, gehört dabei nicht nur die Energiebilanz der öffentlichen Gebäude, sondern die unserer Gesamtgemeinde. Wir müssen uns also fragen, wie wir diese Gesamtbilanz deutlich verbessern können. Die CDU Rodenbach bietet hier einige Ideen zu einer deutlichen Verbesserung der Situation an. Beispielhaft sollte ein interkommunaler Solarpark geprüft werden, damit der Strom, den wir verbrauchen, direkt hier vor Ort erzeugt werden kann. Windenergie halten wir dabei in Rodenbach allerdings nicht für geeignet. Aufgrund der bereits hohen Belastung durch den Frankfurter Flughafen sollten im Rahmen einer Lastenteilung zwischen den Kommunen andere, aktuell weniger belastete Standorte in Betracht gezogen werden", so der CDU-Spitzenkandidat.

Schmidt abschließend: "Ein Förderprogramm für junge Familien zum Erwerb eines E-Cargo Bikes bietet die Möglichkeit zur Verbesserung der Energiebilanz. Eine öffentliche E-Bike-Leihe an mindestens zwei zentralen Standorten ermöglicht es, auf elektrische Nahmobilität zu setzen, auch wenn man sich den Erwerb eines E-Bike nicht leisten kann. Eine durchdachte und umfängliche Ladeinfrastruktur für alle elektrischen Verkehrsmittel rundet das Angebot ab und ist mit Blick auf die mittelfristigen Entwicklungen mehr als notwendig. Die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel, also zum Beispiel perfekt getaktete Verbindungen im Bereich der Bahn, Bus, Fahrrad und eine entsprechende Infrastruktur sowie digitale Assistenten, die Ihnen als Bürgerinnen und Bürgern immer die schnellste und beste Verbindung zu Ihrem Ziel anzeigen: Wir nennen das Smart Traffic. Uns ist es wichtig, dass wir mit überzeugenden Konzepten einen Wandel herbeiführen möchten. Zwang und Verbote lehnen wir ab."

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