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Auch die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), haben jedes Jahr viel Freude an diesem weihnachtlichen Brauch. „Das Backen in der Weihnachtszeit hat Tradition, wir versuchen, so viel Normalität in den Alltag zu bringen, wie es nur möglich ist“, erklärt Betreuungskraft Marika Gentile, die den Bewohner*innen in diesen Tagen beim Backen behilflich ist. „Die aktuelle Situation ist vor allem für unsere Bewohner nicht einfach“, so Gentile. Daher mussten auch die Betreuungsangebote immer wieder an die jeweiligen Schutzmaßnahmen angepasst werden.

Gentile und ihre Kolleg*innen aus der Sozialen Betreuung der APZ-MKK, mussten daher besondere Angebote, vor allem in der Einzelbetreuung und in Kleingruppen organisieren. So fand auch die Aktion „Weihnachtsbäckerei“ des Altenzentrums in Kleingruppen in den Hausgemeinschaften statt. Dazu trafen sich die Bewohner*innen mit den Betreuungskräften in den Küchen ihres Wohnbereichs zum gemeinsamen Backen – natürlich bei Einhaltung der aktuellen Schutzmaßnahmen. Neben den beliebten Klassikern, Vanillekipferl und Spritzgebäck, die vielen Bewohnern vertraut sind, probieren die Senioren gern neue Rezepte und Varianten aus. „Mit den Bewohnern des Wohnbereich 6 backten wir ein Schokoladenbrot und einen Stollen“, so die Betreuungskraft Petra Schmid.

Die Aktion ist dabei keine einmalige Veranstaltung, sondern wird während der gesamten Adventszeit fortgesetzt, sodass die Bewohner*innen noch genügend Plätzchen genießen werden können.

Fotos: Bewohner des Altenzentrums in Rodenbach stechen Plätzchen aus vorbereitetem Mürbteig aus und verzieren diese anschließend mit Zuckerguss und bunten Streuseln.

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