Der erste Schnee im „Kleine Ritter“-Wald

Ronneburg
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Pünktlich in der Nacht zum 1. Dezember fielen die ersten dicken Flocken, was am frühen Morgen für so manche rutschige Überraschung auf den Straßen im Kreis gesorgt hat.

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Umso größer die Freude bei den KLEINEN WALDRITTERN in Ronneburg, die ihren Wald, die umliegenden Felder und die gute alte Burg, eingehüllt in eine fluffige weiße Schneedecke, vorfanden. Was kann es für Kinder Schöneres geben, als den ersten Schnee im Jahr zu sehen? Die eigenen Fußstapfen in die, noch intakte, Schneedecke drücken, Schneekugeln formen, die Spuren der Tiere entdecken (und auf/um das Gelände der Kita leben einige Waldbewohner), das kalte, weiße Pulver an der Nasenspitze fühlen, das lustige Gefühl, wenn es einem in den Jackenkragen rieselt, während man unter einem Zweig hindurch kriecht, die glitzernde Schönheit der Schneekristalle bestaunen ….und und und.

Natürlich hatten die älteren Kinder sofort die Idee, einen Schneemann zu bauen und fast wäre das Vorhaben an der derzeitigen Situation, die es aus Gründen des präventiven Infektionsschutzes vorschreibt, dass die Kinder der beiden Waldgruppen voneinander getrennt spielen müssen und sich nicht vermischen dürfen, gescheitert. Schließlich befindet sich das am meisten beschneite Areal genau in der Mitte des Kita Geländes, dem Bereich, in dem die „Abstands- und Trennungsmarkierung“ verläuft. Doch wenn Kinder und Team in diesem „Corona Jahr“ etwas gelernt haben, dann FLEXIBILITÄT und ANPASSUNGSFÄHIGKEIT.
Im Zuge der gruppenübergreifenden Arbeit wurde entschieden, den Schneemann* kurzerhand außerhalb des Kita Geländes zu bauen. Zunächst haben die Vorschulkinder der PURZELBÄUME mit ihrer Erzieherin Dagmar den dicken Bauch des Schneemannes gerollt, danach fertigten die Vorschulkinder der TAUSENDFÜßLER mit ihrer Erzieherin Christina den dazugehörigen Kopf (jeweils beide Gruppen getrennt voneinander!) und am Schluss konnte (natürlich mit genügend sicherem Abstand) ein Foto vom gemeinsamen „Bauprojekt“ geschossen werden.

Es war ein Riesenspaß und hat wieder einmalmehr gezeigt, dass auch geänderte Bedingungen und hinzugekommene Einschränkungen eine Chance sind. Es wurden neue Lösungen gefunden und kreativ andere Herangehensweisen entwickelt und auf das Ergebnis konnten gestern alle stolz sein.

"*dass es sich um einen Schneemann und keine Schneefrau handelt, haben die Kinder einstimmig selbst entschieden; der Name kann hier leider - aus datenschutzrechtlichen Gründen- nicht genannt werden. Wir bitten um Verständnis", teilt der Kindergarten mit.

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