Projekt Kirchenumfeld: Gestalterische Verknüpfung der Freiräume

Hüttengesäß
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Im Rahmen der Planungen zur Interkommunalen Dorfentwicklung Hammersbach I Ronneburg wurde das Projekt „Gestalterische Verknüpfung der Freiräume zwischen Ev. Kirche + Mehrzweckhalle“ im Ortsteil Hüttengesäß entwickelt.

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Zu Beginn des Projektes wurde die aktuelle Situation im Kirchenumfeld bis hin zum Bereich der Mehrzweckhalle/Schule/ Kindergarten untersucht und dokumentiert. Um die Planungsaufgabe zu konkretisieren wurden auf Grundlage der Bestandsuntersuchungen erste Konzeptüberlegungen angestellt und mit den Vertretern der Ev. Kirche und mit den gemeindlichen Gremien sowie dem Arbeitskreis Dorfentwicklung am 23.04.2018 abgestimmt. Nächstes Treffen des Arbeitskreises wird für den 14. August 2018, 18:30 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus angekündigt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Unter Berücksichtigung der Abstimmungsergebnisse und der gestellten Anforderungen an die Planung entstand das vorliegende Konzept zur Gestaltung des direkten Kirchenumfeldes, zur Sanierung der Treppenweges in Richtung Mehrzweckhalle und im für den Bereich des Spielplatzes.Die Konzeption schlägt vor, dass das Kirchenumfeld mit dem Kirchhof (ehem. Friedhof) und das Umfeld des Kriegerdenkmals sowie die Treppenanlage in Richtung Spiel- und Freizeitgelände bzw. im Sinne einer Aufwertung insgesamt neu gestaltet und saniert wird. Im Bereich des Kirchhofes ist neben den Maßnahmen zur Grün- und Freiraumgestaltung eine behindertengerechte, für Rollstuhlfahrer geeignete Zuwegung vom Spielgelände in Richtung Kirche vorgesehen. Eine öffentlich zugängliche Sanitäreinrichtung am Kirchengebäude (Behinderten-WC) ist geplant. Die alte Friedhofsmauer und die Treppenanlage werden insgesamt saniert und der Spielplatz wird in Teilen gestalterisch angepasst.

„Ein wesentliches Ziel ist, auch weiterhin die Bürgerinnen und Bürger mit in die Planungsdiskussion einzubeziehen und sie an der Entwicklung der Planung zu beteiligen. Die Mitwirkung der Bürgerschaft soll vor allem dazu beitragen, dass wieder mehr Verantwortung für das Geschaffene entsteht und Identifikation erzeugt wird“, freut sich der Bürgermeister über die Fortschritte und das hervorgerufene Interesse seitens der Bevölkerung. Inzwischen wurden 5 Planungsbüros zur Abgabe von Angeboten für die folgenden Planungsleistungen aufgefordert. Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen. Der Gemeindevorstand hat in der Sitzung am 17.07.2018 beschlossen, dem Planungsbüro SP PLUS aus Bad Nauheim den Planungsauftrag für die nächsten Planungsphasen zu erteilen. Die Planungsleistungen und die Baukosten werden im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms mit 65 % der förderfähigen Kosten gefördert.

Foto: Planskizze des Büro´s SP Plus, Wingertstraße 28, 61231 Bad Nauheim: Zu erkennen sind die wesentlichen Projektbestandteile, der neue Weg durch den Kirchgarten barrierefrei zur Kirche, das öffentliche WC sowie die kommunale Kirchtreppe welche eine Sanierung erhalten soll.

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