Nach "geheimnisvollem" Abriss: Brückenbau beginnt endlich

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Die Bürgerbewegung Bergwinkel begrüßt die Entscheidung des Magistrates, nunmehr endlich mit dem Bau der Brücke bei Mader und Vey zu beginnen.

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„Dies war eine alte Forderung der Bürgerbewegung Bergwinkel“, so deren Fraktionsvorsitzender Hans Konrad Neuroth. Nachdem ohne Not und auf geheimnisvolle Art und Weise die Brücke abgerissen worden sei, hätten sich die Mitglieder der Bürgerbewegung Bergwinkel als erste Gruppierung aus dem Stadtparlament mit den betroffenen Anwohnern in Verbindung gesetzt.

"Die Anwohner hatten spontan erklärt, dass der Wiederaufbau der Brücke sehr gewünscht werde. Nachdem man seitens der Bürgerbewegung Bergwinkel dann eine Bürgerbefragung per Fragebogen durchgeführt hatte, wurde diese Tendenz bestätigt. Nahezu fast alle Befragten in dem betroffenen Bereich wünschten den Wiederaufbau. Dieses Ergebnis war dann auch Anlass für die Bürgerbewegung im Stadtparlament verschiedene Initiativen zu starten", erinnert Neuroth daran, dass allerdings der Abriss durch das hessische Straßenbauamt beziehungsweise Hessen Mobil völlig grundlos geschehen sei. Es sei bis heute nicht nachvollziehbar, aus welchen Gründen es damals zum Abriss dieser Brücke kam. „Umso mehr gilt, als dass auch hätte geprüft werden müssen, ob für den Wiederaufbau der Brücke Zuschüsse vom Land Hessen generiert werden können“, so der Sprecher weiter.

„Eine weitere Brücke, nämlich die Kinzigbrücke zum Sportplatz hin, ist zwar endlich nach jahrelangem Kampf errichtet worden, die Kosten für diese Brücke liegen jedoch“, so der Sprecher weiter, „nach wie vor im Dunkeln, obgleich die Brücke schon vor einiger Zeit mit einem großangelegten Brückenfest eingeweiht worden ist.“ Neuroth verwies auf eine alte Anfrage der FDP-Fraktion im Stadtparlament, die immer noch nicht beantwortet worden sei, in der nach der Höhe der Gesamtkosten gefragt worden sei. „Dem Vernehmen nach soll sehr wohl bekannt sein, wie hoch die Kosten für den Bau der Brücke gewesen sind.
Soweit bekannt ist, hat die Brücke etwa 490.000 € gekostet“, so der Sprecher.

„Wichtig ist allerdings auch, dass im Rahmen eines eventuellen Neubaus des Schlüchterner Feuerwehrgerätehauses, der dringend nötig erscheint, die Brücke in ihrem jetzigen Bestand nicht verändert wird,“ so Neuroth zum Abschluss.

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