Volles Haus und geräubertes Kuchenbuffet

Kilianstädten
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„Den Rest essen wir dann nach dem Konzert!“. Ein letzter Blick auf die Kuchentheke vor dem Einsingen lies noch auf einen leckeren Feierabend-Happen hoffen, aber die Gäste waren schneller.

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Über den vollen Bürgertreff freuten sich am Sonntagnachmittag die Freien Sänger und der von ihnen eingeladene Studio-Chor Offenbach. Versprochen war eine musikalische Reise um die Welt. Dies wurde auch eingehalten, auch wenn die beiden Chorleiter nicht von jedem Kontinent ein Lied mitbringen konnten.

Zum stimmungsvollen Anfang trugen die Sängerinnen und Sänger um das Publikum herumstehend das indianische „Evening Rise“ vor. Auch danach blieb InTONation im amerikanischen Raum mit dem Gospel „Wate in The Water“, bevor es Richtung Nord-Europa ging. Nach dem estnischen „Vindo“ kam der Studio-Chor auf die Bühne und intonierte ein finnisches Stück. Es folgte mit „Gamla Moder Jord“ ein schwedisches Frühlingslied. Danach ging es musikalisch nach Afrika. Die Sortierung nach Erdteilen ließ sich aber nicht ganz durchhalten, auch wenn Christel Stolle Leiterin des Studio-Chores und Michael Knopke Leiter der Freien Sänger es versuchten.

Im Gegensatz zum ersten gemeinsamen Konzert im Oktober in Offenbach, stand zudem noch zusätzlich der Gemischte Chor auf der Bühne. Dieser machte nach einem Abzweig nach Israel den Weg zurück nach Europa. Der Wechsel der Chöre auf der Bühne wurde durch gemeinsame Lieder ein gerahmt. So sangen sowohl der Studio-Chor mit InTONation, wie auch InTONation mit dem Gemischten Chor und alle drei Chöre gemeinsam. Zum Ende des Konzertes ging es wieder über den Atlantik. Das aus Jamaika stammende „What A Saturday Night“ machte noch einmal richtig Stimmung. Bevor es mit „One Moment in Time“ und „What A Wonderful World“ wieder ruhiger wurde.

Für die Zugabe kamen noch einmal alle auf die Bühne. Das traditionelle „Siyahamba“ aus dem südlichen Afrika schickte die Gäste in den leichten Novemberregen. Bevor auch die Freien Sänger den Bürgertreff verließen, gab es statt Kuchen noch ein Bier. Am Ende waren alle froh, dass das Kuchenbuffet so gut ankam, dass kaum ein Krümel übrigblieb.

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