Jugendgruselwehr Schöneck

Schöneck
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Allgemeine Jugendarbeit, ein Eintrag auf dem Dienstplan der Kilianstädter Jugendfeuerwehr, der nicht direkt etwas mit Brandschutzausbildung zu tun hat, sondern der universellen Bildung und Förderung der Kameradschaft dient.

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Schon traditionell befasst sich der Ausbildungsmittwoch, der vor dem Hochfest Allerheiligen liegt, mit dem ursprünglich irischen Brauchtumsfest „Halloween“. Betreuerin Monika Loeb hatte in Vorbereitung hierzu einen eklig anzusehenden Kuchen gebacken – die Spinnen auf der Oberfläche schmeckten jedoch lecker, waren sie doch aus Fruchtgummi, das beim Schneiden auslaufende Blut entpuppte sich als Himbeersirup.

Ein gelungener, motivierender Einstieg zum eigentlichen Themenschwerpunkt des Abends: dem Kürbisschnitzen. Gruselige Gesichter zierten den sonst eher nüchternen Unterrichtraum des Gerätehauses, die jungen Feuerwehrleute übertrafen sich selbst beim Kreieren von schaurig anzusehenden Fratzen. Aufwendig war sie schon, die Arbeit mit den Schnitzwerkzeugen und einiges Geschick verlangte sie auch, aber selbst auf Maik Illgner und Sebastian Schubert, die beiden Jugendwarte, griff der Schauervirus über.

Selbstverständlich durften die jungen Brandschützer die kreativen Meisterwerke mit nach Hause nehmen, um die Familien gehörig zu erschrecken, wie es der Brauch verlangt. Betreuer Hans-Peter Loeb bekam den Auftrag, einen Gruselkürbis der Bürgermeisterin Cornelia Rück zu übergeben. Ob der Angstschrei aus dem Bereich des Rathauses von ihr kam, ist nicht bekannt.

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