WAS tritt mit Kompetenz-Teams an

Schöneck
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Die "Wahlalternative Schöneck" (WAS – Wir aus Schöneck) hat KandidatInnen aufgestellt, die nicht nur als GemeindevertreterInnen gewählt werden können, sondern zusätzlich noch für die Wahl des Ortsbeirats Büdesheim zur Verfügung stehen.

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An vorderster Stelle sind Christina Zehner, die das Amt der Ortsvorsteherin Büdesheim inne hat und Friedrich Schmidt zu nennen. Als stellvertretender Schriftführer gehört er dem Ortsbeirat an.

"Beide sind seit 5 Jahren vertraut mit der Arbeit des Ortsbeirats und haben umfangreiche Erfahrungen gesammelt, um auch weiterhin für die nächsten 5 Jahre diese verantwortungsvolle Aufgabe erfolgreich für Büdesheim zu meistern. Die weiteren KandidatInnen sind Claudia Kunath, Björn-Magnus Becker, Manfred Geppert, Beatrix Fischer und Carolin Zehner. Aufgrund der generationsübergreifenden Altersstruktur der KandidatInnen kommen so frische Ideen in den Ortsbeirat. Mit diesem Team werden die Wünsche der Büdesheimer BürgerInnen hervorragend vertreten. Für die Ortsteile Kilianstädten und Oberdorfelden haben sich innerhalb der WAS zusätzliche Kompetenz-Teams gebildet, die sich aus den KandidatInnen zur Gemeindevertretung zusammensetzen. Sie werden sich mit den Wünschen und Anliegen der BürgerInnen der jeweiligen Ortsteile befassen. Über die Fraktion werden diese dann in die Gemeindevertretung eingebracht. Das Ziel ist aber nicht, dass die Kompetenz-Teams die Ortsbeiräte ersetzen", heißt es in einer Pressemitteilung.

„Vor allem müssen wir uns um das Wohlergehen der Oberdorfeldener BürgerInnen kümmern. Die letzten 50 Jahre hat sich dort, verglichen mit den anderen Ortsteilen, recht wenig getan. Wir brauchen keine starken Sprüche, sondern detaillierte Verbesserungsvorschläge. Angefangen von der von uns im Parlament geforderten neuen Feuerwache bis zur möglichen Ansiedlung einer Arztpraxis und einem sicheren Fuß- und Fahrradweg zum Einkaufsgebiet in Kilianstädten“, so WAS-Fraktionsmitglied Eric Schopp. „Für Kilianstädten hat sich das zuständige Team mit den Baugebietsvorschlägen befasst. Hier müssen unser Meinung nach zuerst die Infrastruktur, benötigte Kitas, Seniorentreffs und das zusätzliche Verkehrsaufkommen überprüft werden, bevor man neue Baugebiete festlegt.“

Zu all den Wahlwerbemaßnahmen wie Plakate und Drucksachen hat die WAS ein Informations-Telefon (06187-959 849) geschaltet, welches mittlerweile auch außerhalb der angegeben Zeiten gut frequentiert wird.

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