50 Jahre Schöneck: Eine Gemeinde soll zusammenwachsen

Schöneck
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Die Wahlalternative Schöneck (WAS) hat zur Sitzung der Gemeindevertretung einen Prüfauftrag an den Gemeindevorstand vorbereitet.

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Der Gemeindevorstand soll bei den zuständigen Stellen vorstellig werden um zu prüfen, ob eine Möglichkeit besteht, das Areal zwischen den Ortsteilen Kilianstädten und Büdesheim zwischen Wald und Bahngleisen bebauen zu können. Die Zufahrt hierzu könnte ohne Querung der Bahngleise von der Kilianstädter Seite, direkt vor dem Bahnübergang erfolgen. Mit einer Anbindung dieser Zufahrt wäre es möglich, auch die Waldstraße vom Kindergarten-Pendelverkehr zu entlasten.

„Die Idee kam der WAS schon während der Wahlwerbezeit zur letzten Kommunalwahl. Die Ortsteile Schönecks driften weiter auseinander, da die Neubaugebiete sich nach Aussen, und nicht nach Innen entwickeln. Ein Anfang ist das angedachte Neubaugebiet gegenüber der Oberdorfelder Nidderhalle, hier kommen sich Kilianstädten und Oberdorfelden näher. Das Gleiche soll nun zwischen Kilianstädten und Oberdorfelden geschehen“, argumentieren die WAS-Fraktionsmitglieder.

Schließlich wird in der Gemeinde aktuell das 50-jährige Jubiläum Schönecks erwähnt und nach der Corona-Pandemie sollen einige Veranstaltungen stattfinden. Deshalb wäre es jetzt, nach 50 Jahren, an der Zeit, Schöneck zu einem Ort zusammen wachsen zu lassen.

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