„Das geht gar nicht! Alleine für uns in Wächtersbach bedeutet dieses Vorhaben einen unnötigen Verlust von 376.315,79 Euro, den sich Wiesbaden durch die Hintertür sichern will. Insgesamt würde die Landesregierung von allen Kommunen im Main-Kinzig-Kreis sogar rund 13 Millionen Euro abgreifen.“

Das Gesundheitsamt teilt mit, dass zwischenzeitlich an den betreffenden Messstellen in Wächtersbach-Innenstadt und Aufenau die notwendige Chlor-Konzentration festgestellt werden konnte. Das Abkochgebot wird daher aufgehoben.

Nach Mitteilung des Wasserversorgers wurde am Montag mit der Chlorung des verunreinigten Trinkwassers in Wächtersbach-Innenstadt und in Aufenau begonnen. Das Chlor benötigt nun einige Zeit, um sich im Leitungsnetz zu verteilen. Sobald die notwendige Chlorkonzentration an den verschiedenen Messstellen nachgewiesen werden kann, wird das Abkochgebot durch das Gesundheitsamt aufgehoben.

Die Frühschwimmer sind ein Aktivposten des Familienbades Wächtersbach. Zu Beginn ein kleines Grüppchen, sind sie im Verlauf der Schwimmbadgeschichte zu einer Gruppe von mehr als 60 Männer und Frauen angewachsen.

Um 14 Uhr war er angekündigt, der Fallschirmspringer – er sollte mit einem gezielten Sprung im Schwimmerbecken landen. Gespannt beobachteten die Gäste den Himmel. Moderator Nicky Kailing hatte um 14 Uhr gemeldet, dass er Telefonkontakt zum Flugplatz Gelnhausen hatte und das Sportflugzeug gestartet war. Wenige Minuten später war es zu sehen, das Flugzeug kam über Aufenau und flog in einem weiten Bogen von der Kernstadt auf Neudorf und das Familienbad Wächtersbach zu. Alle Augen waren gespannt in den Himmel gerichtet.

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