Infoveranstaltung zum Thema Straßensanierung

Wächtersbach
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Die CDU Wächtersbach sucht neue Wege und möchte durch stete Instandhaltung der Straßen eine Grunderneuerung vermeiden.

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"Wie das funktionieren soll, will die CDU Wächtersbach den Bürgerinnen und Bürgern und allen Interessierten Fraktionen in Wächtersbach und Umgebung in einer Infoveranstaltung vorstellen", so der CDU Vorsitzende Andreas Götzl und die Fraktionsvorsitzende Carola Gärtner.

Am Freitag, den 8. März 2019 um 19 Uhr im Landgasthof zur Quelle in Aufenau werde der Bürgermeister der mittelfränkischen Gemeinde Rednitzhembach, Jürgen Spahl, aufzeigen, wie seine Gemeinde die Straßen in Schuss hält, ohne die Bürger dafür zur Kasse bitten zu müssen. Die Gemeinde wurde für dieses Modell mehrfach ausgezeichnet. Die ehemals hochverschuldete Kommune sei inzwischen schuldenfrei und die Infrastruktur saniert.

"Wer kennt das nicht? Die Straße vor dem eigenen Haus ist mit Schlaglöchern gepflastert, hat Unebenheiten, fällt zur eine Seite hin ab. Geld für die Wiederherstellung hat die Stadt in der Regel keines. Wenn doch etwas geschieht, dann kostet eine grundhafte Komplettsanierung den Bürger aufgrund der Straßenbeitragssatzung eine Unmenge Geld. Ein Teufelskreis, findet Bau-u.Planungsausschuss Mitglied Arno Weber. Jürgen Spahl, Bürgermeister der Gemeinde Rednitzhembach im mittelfränkischen Landkreis Roth, entwickelte in den vergangenen 20 Jahren unkonventionelle Ansätze. Diese möchte er gerne auf Einladung der CDU Wächtersbach im Landgasthof zur Quelle am 8. März 2019 um 19 Uhr vorstellen. Der Zustand vieler Anliegerstraßen in der Innenstadt und den Ortsteilen v. Wächtersbach lässt zu wünschen übrig. Ihre Erneuerung wird in den nächsten Jahren unumgänglich sein. Wir müssen nach alternativen Lösungen suchen, denn bisher gibt es lediglich zwei Modelle, die in der breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen werden: einmalige und wiederkehrende Straßenbeiträge.

Der Unterschied: Beim ersten Modell werden die Bürger einmal mehr sehr heftig zur Kasse gebeten, beim anderen wird die Zahlung über etliche Jahre gestreckt. Unterm Strich holt sich die Kommune aber so oder so ihr Geld. Straßenbeiträge abschaffen? Ein Thema das zur Zeit in aller Munde ist, so die Aussage von Carola Gärtner. Allerdings wäre das für die Städte und Gemeinden nur bei Gegenfinanzierung durchs Land machbar, da sie in der Regel nicht genug eigene Mittel haben. Genau da setzt Spahl an: Er will die Sanierung so günstig gestalten, dass sie die Kommune ohne Geld vom Land allein stemmen kann, ohne die Bürger zu belasten. Wer mehr erfahren möchte und sich hier gerne ein eigenes Bild machen möchte, ist zu dieser abendfüllenden Infoveranstaltung mit dem Referenten Herrn Jürgen Spahl herzlich eingeladen. Wir freuen uns über jeden der interessierten Bürgerinnen und Bürger und allen politisch verantwortlichen hier aus unserer Stadt und Umgebung. Bei Fragen stehen die Stadtverordneten der CDU, allen voran die Fraktionsvorsitzende Carola Gärtner, unter der Tel.Nr. 06053/3208 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, sehr gerne zur Verfügung", so die CDU Wächtersbach in einer Pressemitteilung.

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