Weiher: „Wir sind die klimafreundlichste Stadt im Main-Kinzig-Kreis“

Wächtersbach
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„Wächtersbach ist schon heute die klimafreundlichste Stadt im Main-Kinzig-Kreis, unser ökologischer Fußabdruck ist spitze. Ich werde mich auch künftig mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir weitere Maßnahmen für den lokalen Umwelt- und Klimaschutz erarbeiten und realisieren, beispielsweise auf Basis eines eigenen Klimaschutzkonzeptes“, kündigt SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Weiher in einer Pressemitteilung an.

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Erklärtes Ziel müsse es sein, in absehbarer Zeit die gesamte Energie, die Wächtersbach benötigt, durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu decken. „Diesen Weg haben wir vor einigen Jahren eingeschlagen und Ergebnisse erzielt, die beispielhaft sind“, berichtet Andreas Weiher und verweist auf den Titel „Energie-Kommune“, den die Stadt als einzige Kommune im Main-Kinzig-Kreis trägt und weniger als 200 bundesweit vorweisen können.

Die Liste der in den vergangenen Jahren umgesetzten Maßnahmen für mehr Umwelt- und Klimaschutz in Wächtersbach ist lang. „Die Förderung für den Bau von Solaranlagen zum Beispiel. Zisternen werden bei der Niederschlagswassergebühr berücksichtigt. Mit Windkraftanlagen auf eigenen Grundstücken und der Genehmigung des Windparks ‚Vier Fichten‘ haben wir einen weiteren Beitrag zur Energiewende geleistet“, zählt der SPD-Bürgermeisterkandidat auf. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, etwa der Elisabeth-Curts-Tagesstätte mit einer jährlichen Stromproduktion von 60.000 Kilowattstunden, auf Feuerwehrgerätehäusern und im Freibad der Stadt Wächtersbach.

Als „echten Bringer“ bezeichnet Andreas Weiher das Holzhackschnitzel-Kraftwerk der „Bioenergie“, an dem die Stadt Wächtersbach mit 31,1 Prozent beteiligt ist und das seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 2009 mehr als 45.000 Tonnen CO2-Ausstoß einsparte. Dies entspricht dem CO2-Ausstoß von fast 40.000 VW Golf (Benziner, aktuelles Modell). „Mit Strom und Wärme dieser Anlage halten wir die Stadt schon heute klimaneutral“, betont der SPD-Bürgermeisterkandidat. „Die Nachfrage stieg von Jahr zu Jahr und mit der Einweihung des neuen Biomassekessels vor wenigen Wochen kann das Fernwärmenetz jetzt um mindestens weitere 400 Haushalte erweitert werden“, freut sich Andreas Weiher über diese lokale Erfolgsgeschichte. Sie sei übrigens nicht nur ein enormer Beitrag zum Klimaschutz: „Von Anfang an war uns wichtig, dass die Erträge nach Amortisierung der Investitionskosten auch sozialisiert werden“, berichtet der SPD-Bürgermeisterkandidat. „Die Gewinne von Bio-Energie kommen der ganzen Stadt zu Gute - und nicht anonymen Aktiengesellschaften“.

Andreas Weiher bekräftigt, dass er im Fall seiner Wiederwahl zum Bürgermeister am 3. November auch weiterhin die heimischen Umweltverbände, Vereine und örtlichen Initiativen für Klima- und Umweltschutz intensiv unterstützen wird. „Wächtersbach blüht. Wächtersbach ist auf dem richtigen Weg, zeitnah den gesamten Energiebedarf durch erneuerbare Energien zu decken. Die Menschen in unserer Stadt haben in den vergangenen Jahren dank der vielen Initiativen ein ausgeprägtes Bewusstsein für Klimaschutz und Nachhaltigkeit entwickelt. Darüber bin ich sehr froh, das möchte ich gerne gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter ausbauen“, betont der SPD-Bürgermeister-Kandidat. Ein Baustein, der dabei ebenfalls ganz oben auf Andreas Weihers Agenda steht, ist der weitere Ausbau des Radwegenetzes: „Neue Radwege, auch als Verbindung zu Nachbarkommunen, genießen weiterhin hohe Priorität“, so der SPD-Bürgermeisterkandidat abschließend.

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