Solide Haushaltsführung und zukunftsweisende Investitionen

Wächtersbach
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Der Wächtersbacher SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Weiher steht für einen Gleichklang aus solider Haushaltsführung und zukunftsweisenden Investitionen.

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„Wir haben in den letzten vier Jahren ausgeglichene Haushalte vorgelegt. Und auch der Haushalt 2020 wird ausgeglichen sein“, kündigt der Sozialdemokrat an. Er verweist zudem auf die mittelfristige Finanzplanung, die mit den Haushalten einhergeht und ebenfalls positiv ausfällt. Im Fall seiner Wahl zum Bürgermeister am 3. November 2019 soll das so bleiben: „Auch künftig ist für Wächtersbach eine solide Haushaltsführung absolut wichtig. Finanzielle Abenteuer zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger wird es mit mir nicht geben“.

Andreas Weiher erinnert daran, dass es in den vergangenen Jahren gelang, alle Bilanzschulden der Stadt Wächtersbach abzubauen. Darüber hinaus konnten seit dem Jahr 2017 Rückstellungen gebildet werden, die aktuell rund 3 Millionen Euro betragen. „Mit diesen Rückstellungen werden wir sorgsam umgehen, damit die Stadt für Zeiten knapper Kassen gewappnet ist“, kündigt der Bürgermeisterkandidat an und betont: „Ich stehe für sozialen Zusammenhalt, moderate Steuern und sozialverträgliche Gebühren. Das soll auch in Zukunft so bleiben“.

Zum aktuellen, rund 30 Millionen Euro umfassenden Haushaltes 2019, verdeutlicht Andreas Weiher: „Das von den Stadtverordneten beschlossene Zahlenwerk sieht für dieses Jahr rund 15,8 Millionen Euro an Investitionen vor, die in unsere Infrastruktur fließen und Wächtersbach samt unserer Stadtteile nachhaltig stärken“, betont der SPD-Bürgermeisterkandidat und nennt konkrete Zahlen: Neben der in diesem Jahr endenden Sanierung des Schlosses, in die 2019 rund 3,7 Millionen Euro fließen, investiert die Stadt 4,35 Millionen Euro in den „Stadtumbau Wächtersbach“. Der sieht unter anderem den Umbau des „Kuhstalls“ in ein Parkhaus für die Altstadt vor. Ein weiteres Leuchtturmprojekt für generationsübergreifendes Miteinander entsteht im ehemaligen Amtsgericht. Dort investiert die Stadt einschließlich Fördergeldern über 2 Jahre rund 2,5 Mio. Euro in das Projekt, 600.000 sind für 2019 vorgesehen. Alt und Jung unter einem Dach“: Im Erdgeschoss sollen künftig drei Kita-U-3-Gruppen betreut werden, während im Obergeschoss Tagespflegeplätze für Seniorinnen und Senioren geschaffen werden. Weitere bedeutende Infrastrukturprojekte, die in diesem Jahr beschlossen wurden, sind der Neubau des Kindergartens Wittgenborn (1,2 Millionen Euro), der Ausbau des Radwegenetzes „auf der Platte“ (1 Millionen Euro) und Straßenbaumaßnahmen (330.000 Euro). Auch die Feuerwehren werden wieder umfassend ausgestattet.

„Ich stehe dafür, dass die Stadt Wächtersbach nur dann investiert, wenn Projekte realistisch und finanzierbar sind. Investitionen um jeden Preis wird es mit mir auch künftig nicht geben“, betont der SPD-Bürgermeisterkandidat. „Auch der Verkehrskreisel wurde im Rahmen des Kostenplanes hergestellt“. Er erinnert abschließend daran, dass sämtliche haushaltspolitischen Leistungen in den zurückliegenden Jahren ohne Gewerbesteuer- und Grundsteuererhöhungen erbracht werden konnten.

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