SPD-Fraktion begrüßt die geplante Senkung der Kreisumlage

Wächtersbach
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Am Samstag sind alle Mandatsträger /innen der SPD Wächtersbach und alle aktiven Parteimitglieder/innen zu einer Klausurtagung in den AWO-Treff eingeladen.

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Aus einer Reihe von Ideen sollen konkrete Projekte erarbeitet werden, deren Kosten dann im Haushalt 2020 von Bürgermeister Weiher Berücksichtigung finden sollen.

Die SPD Wächtersbach begrüßt die von Landrat Thorsten Stolz im Rahmen der laufenden Beratungen des Doppelhaushalts 2020/21 vorgeschlagene Senkung der Kreisumlage für die Städte und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises. „Wie erwartet steht der Landrat zu seinem Wort und hat aufgrund der guten finanziellen Ausgangslage für den Doppelhaushalt des Kreises eine Senkung der Kreisumlage um einen Prozentpunkt auf 34,97 Prozent vorgeschlagen. Zusätzlich soll die Schulumlage, anders als im Haushaltsentwurf geplant, auf 15,5 statt auf 16 Prozent festgeschrieben werden. Diese Maßnahmen entlasten den Haushalt von Wächtersbach in den Jahren 2020 und 2021 um mehr ca. 610.000 €.

„Nach der bereits im Jahr 2018 erfolgten Kreisumlagesenkung durch den Main-Kinzig-Kreis ist die vorgeschlagene erneute Absenkung ein weiterer wichtiger Beitrag zur Entlastung der kommunalen Haushalte im Main-Kinzig-Kreis“, so der Stadtverordnete Daniel Dörsch. Und das Geld wird in den Städten und Gemeinden dringend gebraucht, um z.B. weiter in den Ausbau der Kinderbetreuung investieren zu können. Die Kreisspitze mit Landrat Thorsten Stolz, Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann folgt damit weiter dem von ihr ausgegebenen finanzpolitischen Dreiklang aus Schuldenabbau, Entlastung der Städte und Gemeinden und zukunftsweisenden Investitionen.

„Uns ist klar, dass der Landkreis ausreichende Spielräume für wichtige und notwendige Investitionen z.B. im Bereich der Schulen braucht, von denen auch die Städte und Gemeinden profitieren. Daher unterstützen und begrüßen wir diesen Weg auch weiterhin“, so Stadtverordneter Christian Kunkel aus Aufenau  „Der Main-Kinzig-Kreis und seine Verantwortungsträger gehen fair mit den Städten und Gemeinden um. Finanzielle Spielräume werden konsequent dazu genutzt, um auch die Kommunen zu entlasten. Dieser faire Umgang mit den Kommunen wünschen wir uns auch von der schwarz-grünen Landesregierung, die beispielsweise durch die umstrittene Heimatumlage direkt in die Kassen der 29 Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis greift“, so Fraktionsvorsitzender Harald Krügel abschließend.

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