Der Windpark bei Wächtersbach-Neudorf könnte in diesem Jahr erstmals einen Gewinn erzielen. Das kündigte Landrat Thorsten Stolz (SPD), zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, deren Unternehmen Versorgungsservice Main-Kinzig die Anlagen betreibt, in der jüngsten Kreistagssitzung an. Die drei sogenannten Schwachwindanlagen mit einer jeweiligen Leistung von 2.500 Kilowatt waren 2014 in Betrieb gegangen.

Aufgrund von Brückenbauarbeiten wird es erforderlich, in Kürze die K 886 zwischen den beiden Wächtersbacher Stadtteilen Neudorf und Aufenau voll zu sperren. Derzeit wird bereits die Verkehrssicherung eingerichtet. Sobald sich die Hochwassersituation vor Ort wieder normalisiert hat, wird mit den Arbeiten begonnen und die Vollsperrung aktiviert.

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