Lotz inspiziert "Buckelpisten" zwischen Wittgenborn und Streitberg

Wittgenborn
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Wie der Zustand der Landesstraßen in seinem Wahlkreis (Gelnhausen/Schlüchtern) ist, darüber informiert sich der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz.

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Auf Anregung von Streitbergs Ortsvorsteher Torsten Gast traf sich Lotz mit dem Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher (SPD), Wittgenborns Ortsvorsteher Gerhard Werth und Schlierbachs stellvertretenden Ortsvorsteher Christian Klas. „An der L 3314 zwischen Wittgenborn und Streitberg, aber auch an der L 3194 zwischen Wittgenborn und Waldensberg sieht man sehr deutlich, welche Folgen der Investitionsstau in Hessen hat. Hier wurde über Jahre versäumt, die Landesstraßen in Schuss zu halten, obwohl Ortsvorsteher und Bürgermeister regelmäßig auf die Schäden aufmerksam gemacht haben“, sagte Heinz Lotz.

Auch Bürgermeister Andreas Weiher kritisiert die Straßenbaupolitik des Landes: „Wir kennen die schwierigen Rahmenbedingungen und wir kennen die Aktenlage in Wiesbaden. Aber das kann die schlechten Zustände der Landesstraßen nicht entschuldigen. Der Investitionsstau ist kaum noch händelbar und die Leittragenden sind vor allem die betroffenen Menschen auf dem Land, die tagtäglich auf gute Landesstraßen angewiesen sind. Deshalb ist es wichtig, dass nun so schnellstmöglich gehandelt wird.“

Der Landtagsabgeordnete Heinz Lotz versprach, sich sowohl beim Verkehrsministerium, als auch bei HessenMobil über den aktuellen Sachstand zu informieren. „Es sind die ersten und es werden auch leider nicht die letzten Buckelpisten im Wahlkreis sein. Aber jede Landesstraße im schlechten Zustand ist für sich ärgerlich genug“, so Heinz Lotz.

Foto (von links): Bürgermeister Andreas Weiher, Ortsvorsteher Wittgenborn Gerhard Werth, Schlierbachs stellv. Ortsvorsteher Christian Klas mit Ehefrau Katrin Klas-Frenzel, MdL Heinz Lotz.

Foto (von links): Heinz Lotz, Andreas Weiher und Gerhard Werth.

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