Erwachsene Schüler trauen sich

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Ob das Ensemble Jazzmecs, DRUM'RUM, ob die Grunge-Band oder aber Instrumentalschülerinnen und -schüler aus den Klassen von Hanne Kaldun-Oehler (Blockflöte), Katrin Saravia (Klavier) und Harry Wenz (Konzertgitarre).

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Es waren allesamt erwachsene Menschen, die an der Musikschule Main-Kinzig Instrumentalunterricht erhalten und an dem umfangreichen Ensembleangebot der Einrichtung des Verbandes deutsche Musikschulen (VdM) an Bands, Spielkreisen, Gesangs- und Instrumentalgruppen teilnehmen, die in einem besonderen Vortrag unter dem Motto: Ich trau' mich in der Kopernikusschule Freigericht die Bühne betraten.

Eindrucksvoll eröffneten die Instrumentalisten der Perkussiongruppe DRUM'RUM unter Leitung von Peter Jäger mit Klangbildern vielfältiger Instrumete den Abend zu meditativen Klavierklängen mit einer Klangimprovisation, gefolgt von Telemanns Sonate F-Dur für zwei Blockflöten, virtuos und selbstsicher vorgetragen von Martina Marek gemeinsam mit Ihre Blockflötenlehererin Hanne Kaldun-Oehler und Mark Zahns Grunge-Band, ein Zusammenschluss aus seinem Instrumtalschülerkreis, die unplugged mit zwei Gitarren, Perkussion und groovigem Bass sich drei Titeln von Stone Temple Pilots, David Bowie und The Cure mit Begeisterung des Publikums zuwanden.

Charmant und unterhaltsam vorgetragen wagten sich Katrin Saravias erwachsene Klavierschülerinnen Andrea Simon und Barbara Trageser zu weit am Klavier sehr erfolgreich mit Anton Diabellis Melodischen Übungstücken für vier Hände auf das Podium der Aula der Kopernikusschule. Besinnlich ruhig und konzentriert wurde es wieder mit Claudia Loof und Harry Wenz an der Konzertgitarre sowie dem Beatlestitel And I Love her. Die Stecknadel konnte man in einer knisternden Spannung fallen hören während sie von großem musikalischen Druck und wirkungsvollen Impulsen der größten Formation des Abends, den Jazzmecs von Katrin Saravia und Christian Felke lautstark in großer Holzbläerbestzung mit und ohne Gesang, aber einer pulsierenden Rhythmusgruppe abgelöst wurden. Für Überraschung sorgt Ahmad Alsaad mit einer arabischen Komposition, eines Liedes, das er vortrug und sich selbst am Klavier begleitete bis sein lang anhaltender und verdienter Applaus zum letzten Punkt, nicht weniger überraschend für alle Anwesende, dem erneuten Auftritt von DRUM'RUM überleitete. Mit unerwartetem Genre, mit Beatboxen und diversen solistischen Einlagen schloss das renommierte Ensemble den farbenfrohen Abend angemessen ab.

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