Nachrichten

Steht das Fach Erdkunde vor dem Aus? Über diese Befürchtung sprach der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen kürzlich an der Hohen Landesschule mit Stefan Prochnow, Leiter für den zuständigen Fachbereich, und den angehenden Lehrerinnen Louisa Bergmann und Julia Meyer.

Die Freien Wähler Main-Kinzig haben für die Kreistagssitzung am 13. Dez. 2019 den Antrag eingebracht, Gelder in Höhe von 1.7 Millionen Euro für den Ausbau des Radwegenetzes im Main-Kinzig-Kreis bereitzustellen.

„Die Botschaft ist klar, kein Plastikmüll in die Biotonne“, sagt Anja Zeller, Sprecherin für Nachhaltigkeit bei der Grünen Kreistagsfraktion.

Die CDU geht mit breiter Brust in die abschließende Haushaltsberatung am Freitag im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises.

Hinter dem von Hanau vorgelegten Zeitplan zur Kreisfreiheit steht ein großes Fragezeichen.

Die diesjährigen Träger der Medaille für Heimatpflege und Geschichtsforschung sind Ralf Eltner (Großkrotzenburg), Ernst Müller-Marschhausen (Schlüchtern) sowie der Waldenserverein Waldensberg (Wächtersbach).

Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert war eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis in Berlin zu Gast.

Jeder Bäcker, Metzger, am Kiosk, oder im Schnellimbiss muss ab dem kommenden Jahr selbst bei Cent-Beträgen dem Kunden ein Beleg ausgedruckt werden.

Den Main-Kinzig-Kreis ökologischer zu gestalten, dass ist das Ziel der Grünen Kreistagsfraktion.

„Immer mehr Schulen gehen mutige und wichtige Schritte hin zu mehr Ganztagsbetreuung“, bewertete Schuldezernent Winfried Ottmann (CDU) die große Zahl an Schulen aus dem Kreisgebiet positiv, die sich neu für den „Pakt für den Nachmittag“ beziehungsweise die nächste Profilstufe hin zur Ganztagsschule entschieden haben.

Für eine berufliche Auszeit gibt es viele Gründe: Eine ausgedehnte Familienzeit nach der Geburt der Kinder oder die Pflege eines nahen Verwandten beispielsweise.

Auf dem Bundesparteitag der SPD, der vom 6.12. bis 8.12. in Berlin stattfinden wird, ist die SPD Main-Kinzig mit ihrem Vorsitzenden Christoph Degen sowie Schatzmeister Dr. André Kavai vertreten. Im Rahmen der Parteitagsvorbereitung hat der Vorstand des SPD-Unterbezirks Main-Kinzig in seiner jüngsten Sitzung die Halbzeitbilanz der großen Koalition bewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass die SPD bisher bereits viel erreicht habe.

Feuerwehren im Main-Kinzig-Kreis sind am Montagabend einem Traueraufruf der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft für den in Augsburg getöteten Kameraden gefolgt. Als Zeichen der Verbundenheit wurden um 18 Uhr Kerzen in den Feuerwehrhäusern angezündet. „Wir senden einen letzten Gruß, entzünden eine Kerze vor unseren Feuer- und Rettungswachen als Zeichen für Zusammenhalt, Wertschätzung und Respekt. Zivilcourage muss ein wichtiger gesellschaftlicher Bestandteil bleiben“, heißt es in dem Aufruf.

Annähernd 600 Besucher folgten am Samstag der Einladung des Polizeipräsidiums Südosthessen sowie der Polizeiseelsorge zum vorweihnachtlichen ökumenischen Gottesdienst, der unter dem Motto - Brücken bauen - stand. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Bürgerinnen und Bürger aus Nah und Fern lauschten in der Basilika zu Seligenstadt den vorweihnachtlichen Klängen des Landespolizeiorchesters.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren auch in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an unterschiedlichen Gefahrenstrecken. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der ersten Dezemberwoche die Einhaltung der Tempolimits unter anderem zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer vor Schulen und einem Seniorenwohnkomplex in Großauheim, Obertshausen und Offenbach. Auf der Bundesstraße 486 messen die Polizisten, weil es hier zu Wildunfällen kam. Auf dem Neu-Isenburger Gravenbruchring und auf der Nidderauer Bundesstraße 45, wo der Geschwindigkeitsmessanhänger wieder eingesetzt wird, kam es ebenfalls vermehrt zu Unfällen.

Mit den umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen am Dienstag ist der Staatsanwaltschaft Darmstadt und der Kriminalpolizei in Offenbach offensichtlich die Zerschlagung eines mutmaßlich organisierten Rauschgiftnetzwerkes gelungen.

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erfolgten am Dienstag umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen. Ab 11 Uhr durchsuchten rund 250 Polizeibeamte mehr als 40 Objekte unter anderem in Seligenstadt, Hainburg und Hanau sowie in Dieburg, Kassel und Gießen. Die Polizei setzte hierzu auch einen Polizeihubschrauber und Spürhunde ein.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits auf den Landesstraßen 2310, 3001 sowie 3121, weil dies Wildunfallstrecken sind. Der Geschwindigkeitsmessanhänger wird täglich auf der Bundesstraße 45 eingesetzt, weil es hier vermehrt zu Unfällen kam. Auf der Autobahn 3 messen die Beamten in Höhe einer Baustelle, ebenfalls um Unfälle zu verhindern.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits unter anderem an zwei Stellen im Bereich Seligenstadt: Auf der Mainflinger Straße in Höhe der dortigen Schule zum Schutz der Kinder und Lehrer und auf der Landesstraße 2310, weil dies eine Wildunfallstrecke ist. Ebenfalls zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer messen die Verkehrspolizisten in Dudenhofen in Höhe einer Seniorenwohnanlage und in der Hanauer Ludwigstraße im Bereich des dortigen Kindergartens.

Polizeihauptkommissar Andreas Georg zieht eine positive Bilanz zu den intensiven Kontrollaktionen, die er gemeinsam mit weiteren Beamten der Polizeistation Bad Orb, vom 6. bis zum 12. November, durchgeführt hatte. Innerhalb dieser Woche waren sie sowohl mobil als auch stationär im Dienstgebiet unterwegs und führten mit Unterstützung der Direktion Verkehrs- und Sonderdienste Geschwindigkeitskontrollen durch.

Hammer-Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt: Weil sie von einem privaten Dienstleister durchgeführt wurden, waren Verkehrsüberwachungen des gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirks der Gemeinden Freigericht und Hasselroth gesetzeswidrig. „In der Folge dieses gesetzwidrigen Handelns sind sämtliche Verkehrsüberwachungen des gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirks der Gemeinden Freigericht und Hasselroth mindestens seit dem 23.03.2017 unzulässig“, stellte das OLG fest. Auch die Kommunen Brachttal und Nidderau sind von dem Urteil betroffen.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits auf der Kesselstädter Straße in Hanau, auf der Bundesstraße 45 und der Landesstraße 3313, weil es auf diesen Strecken vermehrt zu Unfällen kam. Dabei wird der Geschwindigkeitsmessanhänger nahezu täglich im Bereich Nidderau eingesetzt. Auf der Landesstraße 2310 messen die Beamten zum Schutz vor Wildunfällen und in Offenbach steht die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im Bereich eines Seniorenwohnhauses im Vordergrund.

Der Hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) hat in Wiesbaden die neue Warn-App hessenWARN vorgestellt. Die Weiterentwicklung der von mehr als 600.000 Hessinnen und Hessen genutzten KatWarn-App bietet neben den bewährten Alarmierungen zahlreiche neue und individuell auswählbare Meldekategorien. So informiert hessenWARN künftig etwa auch über Cyberangriffe, Erdbeben, Produktrückrufe und beinhaltet auch einen Notruf mit automatischer Positionsübermittlung. Die kostenlos erhältliche Applikation ist ab sofort in den App-Stores verfügbar.

Noch Wochen nach bekannt werden des Wilke-Skandals wurde Wurst aus diesem Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis angeboten. Das bestätigte der Kreisbeigeordnete Winfried Ottmann (CDU), zugleich Gesundheitsdezernent. Die Ware wurde demnach auf dem Frühstücksbuffet eines Hotels entdeckt. Anfang Oktober war erstmals über den Fund von Bakterien auf Wurst der Firma Wilke aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, die inzwischen geschlossen wurde und sich in einem Insolvenzverfahren befindet,  berichtet worden.

Eine junge, alleinstehende Frau aus dem Main-Kinzig-Kreis im Alter unter 30 Jahren ist die glückliche Tipperin beim Eurojackpot  und neue Besitzerin der 30 Millionen Euro. Sie präsentierte die passende Spielquittung und gab ihre Bankverbindung für die Überweisung an. Damit räumte die junge Frau den sechstgrößten hessischen Gewinn aller Zeiten ab und setzt die hessische Erfolgsbilanz beim Knacken des Eurojackpots auch im Jahr 2019 fort.

Aufgrund einer größeren Zahl an krankheitsbedingten Ausfällen in den drei Zulassungsstellen des Kreises bleibt jene in Schlüchtern am Donnerstag und Freitag, 5. und 6. Dezember, geschlossen.

Im Rahmen der Eröffnung des länderübergreifenden Spessart Adventmarktes an der Bayerischen Schanz haben Susanne Simmler (SPD), Erste Beigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Thomas Schiebel (Freie Wähler), Landrat des Main-Spessart-Kreises, das neue Jahresprogramm 2020 der Naturparke Hessischer und Bayerischer Spessart vorgestellt.

Am 22. November erzielte ein im Main-Kinzig-Kreis anonym gespielter Tippschein die höchste Gewinnklasse der Lotterie Eurojackpot. 30 Millionen Euro warten seitdem auf ihren Gewinner. Gemeldet hat er oder sie sich bislang nicht. Millionen Menschen in den 18 teilnehmenden Nationen versuchten am 22. November, mit ihren sieben richtigen Zahlen den Eurojackpot zu knacken. Gelungen ist das drei Tippern, einer davon kommt aus Hessen.

Der bis vor einigen Jahren als ausgestorben geltende Fischotter soll in den Flüssen in Main-Kinzig wieder heimisch werden.

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Hanau waren im vergangenen Monat 9.065 Personen arbeitslos gemeldet, 168 weniger als im Oktober und 206 mehr als im November des Vorjahres. „Wer in den letzten Monaten die Zeitungen gelesen hat, weiß, dass in der Region einige Arbeitsplätze abgebaut werden. Noch ist von dieser Entwicklung nicht allzu viel zu spüren“, so das Statement von Heike Hengster, Leiterin der Arbeitsagentur Hanau, zu den nun veröffentlichten Zahlen aus ihrem Bezirk.

Die weltweite Bedrohung durch Aids ist unverändert hoch. Dessen ist sich jedoch kaum noch jemand bewusst.

Unter Federführung des Naturparks Hessischer Spessart startet zurzeit ein Projekt mit dem Ziel, freiwillig Engagierte sowie Vereine und Institutionen im Main-Kinzig-Kreis auf dem Themengebiet Natur in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die Kinder stehen Schlange, um Gesundes auf den Teller zu bekommen.

„Der Tod gehört zum Leben“ – eine vielgehörte Weisheit. Und doch ist es so, dass die wenigstens sich gerne mit diesem Thema auseinandersetzten.

Die Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land hat in diesem Jahr rund 160.000 Euro an 102 Vereine und Institutionen in Stadt und Altkreis Hanau ausgeschüttet.

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