Angriff auf die gesamte Hanauer Gewerkschaftsbewegung

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Mit deutlichen Worten hat der DGB Kreisvorsitzende Klaus Ditzel am Freitag (20. Juli) die Angriffe der AfD auf die beiden DGB-Funktionäre Ulrike Eifler und Tobias Huth zurückgewiesen.

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Den DGB und seine Gewerkschaften mit politischen Straftätern und Linksextremisten in Verbindung zu bringen, sei völlig an den Haaren herbeigezogen und absolut inakzeptabel. Die Angriffe auf Eifler und Huth seien Angriffe auf die gesamte Hanauer Gewerkschaftsbewegung und werden deshalb auch gemeinsam zurückgewiesen.

Ditzel wies zudem darauf hin, dass Eifler und Huth nicht unabgesprochen die sogenannten „Gesprächsangebote“ der AfD ausgeschlagen hatten. „Im DGB ist bundesweite Beschlusslage, dass es keinerlei Dialogangebot an die AfD gibt“, sagte Ditzel in einer Presseerklärung. „Die AfD mag sich einbilden, wir hätten Angst, uns mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Rassismus und Diskriminierung sind für Gewerkschafter keine Gesprächsgrundlage. Sie spalten die Gesellschaft. Davon wollen wir uns für die Öffentlichkeit deutlich sichtbar abgrenzen. Mit der AfD zu reden und sie zu behandeln wie andere Parteien auch heißt, sie und ihre Positionen zu legitimieren“, so Ditzel.
In diesem Zusammenhang verwies der DGB-Kreisvorsitzende noch einmal auf den Aufruf zum Protest gegen die Veranstaltung mit Beatrix von Storch am heutigen Freitag. Darin heißt es: „Wenn Alexander Gauland sagt, er wolle die Integrationsministerin in Anatolien entsorgen, wenn Holger Arppe Gewerkschafter und Linke an die Wand stellen will und wenn Björn Höcke sagt, die AfD sei das letzte friedliche Angebot an diese Republik, dann zeigt sich, die AfD will die Parlamente nicht einfach nur ein bisschen durcheinanderwirbeln, sondern steht für ein völlig anderes politisches System und sie hat erstaunlich wenig Berührungsängste mit dem Nationalsozialismus.“
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