VVN-BdA solidarisiert sich mit DGB

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„Falsche Aussagen werden durch ständiges Wiederholen nicht wahrer. Die AfD kann noch so oft ihre Sympathie für den DGB beteuern. Die Angriffe auf die beiden Gewerkschaftssekretäre Tobias Huth und Ulrike Eifler zeigen dagegen deutlich: Diese Partei hat kein Interesse an starken Gewerkschaften.“

Mit diesen Worten reagierte Horst Koch-Panzer, der Vorsitzende der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) im Main-Kinzig-Kreis, auf die massiven und zum Teil persönlichen Angriffe der AfD auf Eifler und Huth.

„Auch hier zeigt sich: Der AfD geht es um Spaltung. Die Gewerkschaften schwächen, indem man ihre Führung angreift. Im Interesse der Arbeitnehmer ist das jedenfalls nicht.“ Bei dem Aufmarschversuch der AfD vorm Gewerkschaftshaus am Montagabend fühle sich Koch-Panzner an die dunkelsten Jahre deutscher Geschichte erinnert. Schon einmal hatten Rechtsnationale vor Gewerkschaftshäusern gestanden. Das Datum der Zerschlagung der Gewerkschaften habe sich in diesem Jahr zum 85. Mail gejährt. „Die AfD sollte nicht unterschätzt werden. Ich hoffe inständig, dass die Hanauer Arbeiterbewegung jetzt breit zusammensteht und die Angriffe auf einzelne gemeinsam abwehrt“.

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