Schad, Kasseckert und Reul danken ErzieherInnen

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Den „Tag der Kinderbetreuung“ nutzen die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul, um sich bei Erzieherinnen, Erziehern und Tageseltern für die geleistete Arbeit zu bedanken.

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Ein Thema, das die Politik auch in den kommenden Jahren beschäftigen wird, ist der Fachkräftebedarf. Doch Hessen ist auf einem guten Weg: Immer mehr Menschen ergreifen hier den Beruf des Erziehers oder der Erzieherin. Seit der Kampagne „Große Zukunft mit kleinen Helden“, die die Hessische Landesregierung im Jahr 2010 gestartet hat, seien die Ausbildungszahlen in diesem Bereich kontinuierlich gestiegen – und zwar auf einen historischen Höchststand. Insgesamt habe sich die Zahl derer, die in Hessen in der Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher sind, nahezu verdoppelt auf 8.400 im Jahr 2017/2018, verdeutlichen die drei Abgeordneten.

Mit Schulpraktika und weiteren „Schnupper-Angeboten“ wie dem Sozialen Jahr, sollen junge Menschen schon frühzeitig für den Beruf des Erziehers oder der Erzieherin begeistert werden. Zudem sollen die Kommunen bei der Rekrutierung von geeignetem Personal unterstützt werden. Neben der „klassischen“ Ausbildung an einer Fachschule besteht die Möglichkeit einer praxisintegrierten Ausbildung mit Vergütung; darüber hinaus führen diverse Studiengänge zum Ziel. „Wir müssen genau hinsehen, an welchen Stellen die Ausbildung gegebenenfalls modifiziert und reformiert werden muss, um sie noch attraktiver zu gestalten. Dazu gehört auch die Frage der Wertschätzung – inklusive einer angemessenen Vergütung“, so Schad, Kasseckert und Reul.

Ziel sei es zudem, Erzieherinnen und Erzieher möglichst lange in diesem Berufsfeld zu halten. „Nur so schaffen wir es, auch die Qualität sicherzustellen und weiter auszubauen.“ Über die bereits vorhandenen Angebote im Rahmen des BEP-Qualifizierungsprogramms hinaus soll daher die Möglichkeit von Teamfortbildungen, Supervision und Coachings genutzt werden, damit Erzieherinnen und Erzieher sich ihrer wichtigen Aufgabe gewachsen fühlen und gut zusammenarbeiten. „Dies gilt es mit den Akteuren aus der Praxis weiter intensiv zu diskutieren und voranzutreiben“, so Schad, Kasseckert und Reul.

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