Grüne: „Weil so viel auf dem Spiel steht“

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Unter dem Slogan „Weil so viel auf dem Spiel steht“ starten die Grünen Main-Kinzig ihre Kampagne zur Kreistagswahl: „Wir wollen den Main-Kinzig-Kreis grüner und gerechter machen“, sagen die Kreistags-Spitzenkandidaten, Viola Haßdenteufel und Reiner Bousonville.

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Am vergangenen Freitag fiel auf Social-Media der Startschuss für die diesjährige Kampagne: „Wir sind uns bewusst, dass der Wahlkampf 2021 hauptsächlich digital stattfinden wird.“ Deswegen haben die Grünen neben einem Facebook auch einen Instagram und Twitter-Account eingerichtet, auf dem regelmäßig zu Kandidatinnen und Kandidaten, dem Wahlprogramm und dem Wahlkampf berichtet wird: „Zum Start der Kampagne ging außerdem unsere eigene Kampagnenwebsite unter www.gruene-zukunft-mkk.de online.“ Dort finden sich alle Infos zur kommenden Kreistagswahl am 14. März kompakt zusammengefasst.

„Wir sind bestens aufgestellt für den Wahlkampf, und für die Herausforderungen danach“, betonen Haßdenteufel und Bousonville: „Mit einer starken Liste, einem breit aufgestellten Wahlprogramm, was die aktuellen und zukünftigen Probleme des Kreises klar benennt und Lösungen aufzeigt sowie engagierten Ortsverbänden im Kreis, können wir optimistisch und voller Vorfreude auf die kommenden, anstrengenden Wochen, blicken.“ Dabei geben beide Spitzenkandidaten die Richtung klar vor: „Der Main-Kinzig-Kreis muss beim Klimaschutz, aber auch beim Natur- und Artenschutz dringend handeln. Mit unserem Slogan ‚Weil so viel auf dem Spiel steht‘ wollen wir verdeutlichen, dass ein ‚Weiter so‘ der falsche Weg ist.“ Das kein Wille zur Veränderung erkennbar ist, zeigen die Wahlkampfauftakte der anderen Fraktionen: „Hier werde keine Probleme benannt, sondern nur jemand gesucht, der die vermeintlichen Erfolge der vergangenen Jahre verwaltet. Hier fehlt eine klare Linie. Dies ist ein gefährlicher Kurs.“ Auf ihrer Kampagnen-Website zeigen die Grünen Main-Kinzig ihre zehn wichtigsten Thesen zum Wahlprogramm: „Dort haben wir unsere Ziele genau definiert, mit denen wir den Main-Kinzig-Kreis zukunftsfähig machen wollen und zu einem Kreis, der nicht nur heute, sondern auch noch morgen lebenswert ist.“

Um aktuelle und zukünftige Probleme zu benennen und zu lösen, braucht es auch einen anderen Blickwinkel. Mit insgesamt drei Vertreterinnen und Vertretern der Grünen Jugend unter den ersten zehn Plätzen der Kreistagsliste machen die Grünen klar, dass junge Menschen ein wichtiger Teil der kommenden Fraktionsarbeit sein sollen: „Andere Fraktionen lassen junge Menschen nur mitreden, es ist aber wichtig, dass junge Menschen auch die politische Arbeit mitgestalten“, betonen die beiden Spitzenkandidaten. Mit Mahwish Iftikhar auf Listenplatz drei und Jakob Mähler auf Listenplatz vier komplettieren zwei Mitglieder der Grünen Jugend das Spitzenteam der Grünen Main-Kinzig.

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