Dank für starke Unterstützung der Bergwinkel-Kommunen

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„Der Main-Kinzig-Kreis hat unter der Verantwortung des Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann sehr viel für hervorragende Internetverbindungen im Bergwinkel getan. Dafür möchten wir ihm danken und ihn gleichzeitig bitten, die ländliche Region des Bergwinkels auch weiterhin als wichtige Internetausbauregion zu betrachten.“

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Dies erklärten die CDU-Vorsitzenden Heiko Kirchner   (Schlüchtern), Günter Frenz (Sinntal), Arnold Lifka (Steinau) und Johannes Wiegelmann (Bad Soden-Salmünster). Die vier CDU-Kommunalpolitiker erinnerten daran, dass der Main-Kinzig-Kreis seit 2013 nicht nur für eine flächendeckende Breitbandinternetverfügbarkeit von bis zu 50 Mbit/s gesorgt hat, sondern unter der Ägide des Kreisbeigeordneten Ottmann mit Hilfe von Fördermitteln des Bundes und des Landes Hessen in Höhe von 13,2 Mio. € Unternehmen in den Gewerbegebieten im  Main-Kinzig-Kreis kostenlos mit Glasfaser bis in das Gebäude direkt an das bestehende Breitbandnetz angebunden werden konnten.  „Dies ist für unsere ländliche Region deshalb besonders wichtig, weil  dadurch die hier ansässigen Unternehmen symmetrische Bandbreiten bis in den Gigabitbereich erhalten haben“, betonte Heiko Kirchner, der darauf verwies, dass  gerade auch in der östlichen Region zahlreiche Firmen angesiedelt sind, die diese Bandbreiten bis in den Gigabitbereich auch benötigen, weil sie hohe Datenmengen transportieren müssen. Der Sinntaler CDU-Vorsitzende Günter Frenz nannte hier beispielweise, wie die Firma Tabbert, die Firma WOCO und die Firma Jöckel, die welt- bzw. europaweit  geschäftliche Kontakte unterhalten und deshalb wie die meisten anderen Unternehmen auch auf diese wichtigen und schnellen Verbindungsmöglichkeiten angewiesen sind. Hinzu kommt, dass sich Firmen heute in der Regel nur an einem Ort ansiedeln, wo sie eine hervorragende Internetanbindung vorfinden, was nunmehr im Bergwinkel der Fall ist und für den Bergwinkel ein absoluter StandortVorteil darstellt.

Der Steinauer CDU-Vorsitzende Arnold Lifka wies zudem darauf hin, dass auch die Schulen, die Alteneinrichtungen und vor allem auch das Schlüchterner Krankenhaus nunmehr über schnelles Internet verfügen, was mit Blick auf Corona als wesentliches Merkmal in der Bewältigung des Alltags, allen voran des Schulalltags sei. Home-Office und Homeschooling und regelmäßige Videokonferenzen erfordern einen hohen Datendurchsatz, wobei die einstmals anvisierten 50 Mbit bei vielen Nutzern heute aktuell nicht mehr ausreichen. Da auch das Pilotprojekt „optisches W-Lan des Fraunhofer Heinrich-Hertz- Instituts, das die alternative Datenübertragung  durch moduliertes Licht ermöglicht,  und das LoRaWan  (LongRangeWideAreaNetwork), das die Möglichkeit der Nutzung  der Datenübermittlung auch an Orten in weit entfernt liegenden  Gebieten möglich macht, mit dem Bergwinkel in Verbindung gebracht wird,  ist der Bergwinkel in jeder Beziehung internetfirm. Wir freuen uns, dass für diese Maßnahmen für das schnelle Internet der Main-Kinzig-Kreis im Bergwinkel bisher rund 16,6 Millionen Euro investiert hat“, so die vier CDU-Kommunalpolitiker.

Kirchner, Frenz, Lifka und Wiegelmann richteten an ihren Parteifreund und Verantwortlichen an der Kreisspitze die Bitte, nunmehr auch mit Tatkraft, Intensität und vor allem Schnelligkeit die Glasfaserdirektanbindungen an die Häuser voranzutreiben. Hierfür hat das Land Hessen im Rahmen der Förderung des ländlichen Raumes 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, wovon 17 Millionen in den Bergwinkel fließen sollen. Es ist notwendig, dass die Übertragung einer E-Mail, eines Bildes oder einer Skizze an jedem Ort im Bergwinkel in Sekundenschnelle erfolgt“, so der Bad Soden-Salmünsterer CDU-Vorsitzende Wiegelmann, „damit die Lebensqualität in jeder Ecke des Bergwinkels erhalten oder, wo notwendig,  weiter erhöht wird. Denn: Schnelles Internet ist heute ein Stück Lebensqualität und Teil der Daseinsvorsorge.“

Unterstützung erhoffen sich die vier CDU-Vorsitzenden von der CDU-Kreistagsfraktion unter dem Vorsitzenden Michael Reul, der sich als Landtagsabgeordneter in Wiesbaden für die Förderung des ländlichen Raumes und den Ausbaus von schnellem Internet eingesetzt hat. 

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