Müller begrüßt Lockerungen und Stufenmodell

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Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) wertet die ersten Schritte zur Öffnung des vereinsbasierten Sports als positives Zeichen.

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„Wir haben uns intensiv für ein Stufenmodell zur Wiederaufnahme des Vereinssports eingesetzt und freuen uns, dass der nun von der Bund-Länder-Runde vorgelegte Plan sich daran orientiert. Besonders wichtig ist es, dass Kinder sich nun wieder in Gruppen bewegen können. Denn die langfristigen Folgen ihrer in den letzten Monaten erzwungenen Bewegungslosigkeit wiegen schwer“, sagt Landessportbund-Präsident Dr. Rolf Müller (Gelnhausen).

Positiv bewertet der Verband auch die Tatsache, dass der Sport erstmals seit Oktober als eigenständiges Thema positiv in einem Bund-Länder-Beschluss aufgenommen wurde. „Das zeigt nicht nur eine gewisse Wertschätzung, sondern hoffentlich auch die Erkenntnis, dass Vereinssport mehr ist als ein reines Freizeitvergnügen. Der Sport leistet seinen Beitrag zur Gesunderhaltung der Menschen, er vermittelt Werte, integriert und verkörpert wichtige Bildungspotenziale“, so Müller.

Mit Blick auf weitere Lockerungen im Rahmen des Stufenmodells sieht der Landessportbund Hessen noch Klärungs- und Weiterentwicklungsbedarf. So gelte es, die Aufhebung des Betriebsverbots der Schwimmbäder in den Blick zu nehmen und die Jugendlichen ab 15 Jahren nicht zu vergessen. „Hier sollte man aus unserer Sicht ebenfalls über Lockerungen nachdenken. Schon kontaktfreier Sport im Freien und in Gruppen mit bis zu zehn Personen könnten hier eine erste Erleichterung schaffen“, verweist Müller auf die Corona-Sport-Amel seines Verbandes.

Die aktuell geltenden Regelungen zum Sport hat der Landessportbund als Service für seine Vereine und Mitglieder auf seiner Webseite veröffentlicht: www.landessportbund-hessen.de

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