Das Comoedienhaus Wilhelmsbad gehört zu den ältesten Theatern in Deutschland. Am 8. Juli jährt sich die Eröffnung der historischen Spielstätte zum 240. Mal. Die längste Zeit seines Bestehens verbrachte das kleine Theater allerdings im „Dornröschenschlaf“ – zuletzt Corona-bedingt. Ab Herbst soll es aber wieder weitergehen.

Die Märchen der Brüder Grimm stehen für den Glauben, dass am Ende alles gut wird, auch wenn der Weg steinig und voller Hindernisse ist. In diesem Jahr mussten die den berühmten Märchensammlern gewidmeten Festspiele selbst widrigen Umständen trotzen und manch ungewohnte Herausforderung meistern, bevor die 37. Spielzeit mit einigen Wochen Verspätung am 1. Juli starten kann.

Von Hoffnung und Zuversicht ist Entscheidung geprägt, die Brüder Grimm Festspiele in diesem Jahr nicht abzusagen, sondern den Spielplan mit 93 Aufführungen um rund 6 Wochen in den Sommer zu verschieben.

„Eine rundum erneuerte Bühnentechnik, dazu zeitgemäße Ton- und Medientechnik: Das Kleine Haus im Staatstheater Darmstadt erhält gewissermaßen ein neues Herz. So sichern das Land Hessen und die Stadt Darmstadt der Spielstätte eine große Zukunft“, kündigten Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) und Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) bei der Vorstellung der Sanierungspläne für das Staatstheater Darmstadt an.

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