Die Kreiswerke Main-Kinzig haben beschlossen, die geplanten Feierlichkeiten anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens, die für alle interessierten Bürger:innen im September 2020 geplant waren, aufgrund der immer weiter voranschreitenden Corona-Pandemie auf das nächste Jahr zu verschieben.

Seit einigen Wochen kommt dem Thema Digitalisierung, bedingt durch die Corona-Pandemie, insbesondere auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen eine noch größere Bedeutung zu als bisher.

Die Agentur für Arbeit Hanau veröffentlicht Schätzungen zu der aktuellen Entwicklung bei den Anzeigen von Kurzarbeit. Demnach zeigten im Monat März im Main-Kinzig-Kreis circa 3.300 Betriebe Kurzarbeiter an. Aus den Anzeigen ist nicht ersichtlich, ob und wann die Betriebe tatsächlich Kurzarbeitergeld beantragen und wieviele Personen davon betroffen sein werden. Auch eine Zuordnung nach Wirtschaftsbranchen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

Die Zeiten sind schwierig, aber es gibt auch gute Nachrichten: Die finanzielle Soforthilfe von Bund und Land für Unternehmen, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist angelaufen.

Nicht erst seit den Vorfällen in Köln, Halle, Wolfsburg und Würzburg, wo das Coronavirus in ein Altenheim gelangen konnte, sind die handelnden Personen im Main-Kinzig-Kreis alarmiert. „Der Schutz der Risikogruppen hat für uns seit Beginn der Krise eine sehr hohe Priorität“, erklärt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). Am Montag hat sie erneut mit Betreibern von Altenpflegeeinrichtungen konkrete Vorsorgemaßnahmen abgestimmt.

"Wir lassen die Mieterinnen und Mieter der Baugesellschaft in dieser Corona-Krise nicht allein, wenn sie von Kurzarbeit oder Entlassung betroffen sind und Mühe haben ihre Miete zu zahlen", verspricht Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

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