Die Zeiten sind schwierig, aber es gibt auch gute Nachrichten: Die finanzielle Soforthilfe von Bund und Land für Unternehmen, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist angelaufen.

Nicht erst seit den Vorfällen in Köln, Halle, Wolfsburg und Würzburg, wo das Coronavirus in ein Altenheim gelangen konnte, sind die handelnden Personen im Main-Kinzig-Kreis alarmiert. „Der Schutz der Risikogruppen hat für uns seit Beginn der Krise eine sehr hohe Priorität“, erklärt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). Am Montag hat sie erneut mit Betreibern von Altenpflegeeinrichtungen konkrete Vorsorgemaßnahmen abgestimmt.

"Wir lassen die Mieterinnen und Mieter der Baugesellschaft in dieser Corona-Krise nicht allein, wenn sie von Kurzarbeit oder Entlassung betroffen sind und Mühe haben ihre Miete zu zahlen", verspricht Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

Die Republik geht ins Home-Office, aber auf Baustellen laufen viele Arbeiten weiter: Trotz drastischer Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie arbeitet die Baubranche im Main-Kinzig-Kreis mit einem Großteil ihrer Kapazität weiter. Darauf weist die Gewerkschaft IG BAU hin – und dankt den 4.540 Bau-Beschäftigten im Kreis für ihren Einsatz.

Die Gasversorgung Main-Kinzig GmbH, kurz MainKinzigGas, und ihre Tochtergesellschaft, die Main-Kinzig Netzdienste GmbH, zeigen sich auch in Zeiten der aktuellen Corona-Krise und bundesweiter Kontaktsperre gut aufgestellt.

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