Moderner Zweckbau für optimale Verwaltung

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In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wurde gestern für die neue Zentralverwaltung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ) am Altenzentrum in Rodenbach Richtfest gefeiert.

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Den Richtspruch vorzutragen, wie es die Tradition beim Bau erfordert, war Aufgabe von Klaus Schäfer, der sich als Projektleiter bei den Alten- und Pflegezentren um die Baumaßnahmen kümmert. „Bereits jetzt ist zu erkennen, dass das neue Bürogebäude modern und zweckmäßig hergestellt wird“, so die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Ihr Dank galt vor allem den Menschen, die an der Planung und dem am Bau mitgewirkt hatten.

Die Kosten des Neubaus belaufen sich auf rund 1,5 Mio. €, die durch die Alten- und Pflegezentren finanziert werden. Am Bau sind rund 20 Firmenbeteiligt, davon 60 Prozent aus dem Main-Kinzig-Kreis. Mit dem Neubau wollen die Alten- und Pflegezentren die beengten Verhältnisse im Wohnstift in Hanau beenden. „Das Projekt soll der wachsenden Bedeutung der Altenbetreuungseinrichtung mit zwölf Häusern, rund 1000 Betreuungsplätzen und über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rechnung tragen“, erklärte die Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzenden Susanne Simmler,

In der neuen Zentralverwaltung werden 26 Büros für mit einer Größe von 12 m² (für Einzelbüros) bzw. 14 bis 16 m² (für Doppelbüros) errichtet. Die moderne technische Ausstattung schlägt sich in einem IT-Server- und Lagerraum und einem Raum für Heizung und Technik sowie einem Kopierzimmer (samt Postverteilung) nieder. Drei unterschiedlich große Räume ermöglichen Konferenzen, Besprechungen und Tagungen für bis zu 25 Personen, was in einer größeren Verwaltungseinheit für zahlreiche Mitarbeiterdialoge von besonderer Bedeutung ist, zudem aber auch für den intensiven Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch mit deren Angehörigen notwendig ist. Zudem können hier auch kleinere Informationsveranstaltungen und Fachtagungen abgehalten werden. Mehrere Sanitär- und Sozialräume haben in dem in konventioneller Bauweise errichteten einstöckigen Gebäude, das linksseitig des Haupteinganges (Haus A) gebaut wird, ebenfalls Platz.

Mit dem Neubau der Zentralverwaltung werden auch weitere 23 Pkw-Parkmöglichkeiten geschaffen, womit auch die Parkkapazitäten deutlich erweitert werden. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, ehedem schon bekannt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, vor allem auch mit Energie, wofür sie mit dem Viamedica Pflege*+ Award ausgezeichnet wurden, hat sich beim Bau der Zentralverwaltung mit Blick auf Einsparpotenziale, Versorgungsicherheit und Nutzung optimaler technische Möglichkeiten für eine äußerst energieeffiziente Maßnahme entschieden. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Fotovoltaik-Anlage installiert, die nicht nur den nötigen Strom für das Gebäude erzeugt, sondern auch zusätzliche Einnahmen generiert, da die überschüssige Energie in das Netz eingespeist wird.

Die Zentralverwaltung war bisher im Untergeschoss des Wohnstifts untergebracht. Mit dem Bau der neuen Zentralverwaltung einher geht der Umzug von 35 Mitarbeitern vom Wohnstift in Hanau nach Niederrodenbach. Im Wohnstift in Hanau wird im Kellergeschoss eine Tagespflegeeinrichtung errichtet. „Hier erzeugen wir sozusagen einen doppelten Nutzen, “ so Simmler, „in Rodenbach optimieren wir die Verwaltungsprozesse und in Hanau bieten wir eine zusätzliche, von vielen Bürgern auch geforderte zusätzliche Pflegemöglichkeit an“.

Lobende Worte hatte auch Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna parat. „Wir machen einen Schritt in die richtige Richtung“, so der Bürgermeister. Die Investition am Standort Rodenbach sei eine gute Entscheidung. Als Bürgermeister werde er die Pflegeeinrichtung und nunmehr auch die Zentralverwaltung konstruktiv begleiten. Der Fertigstellungstermin der Zentralverwaltung ist für September 2018 vorgesehen.

Foto: Verantwortliche und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren freuen sich unter dem Richtkranz mit Vertretern der Politik , insbesondere der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und dem Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna, über den fertiggestellten Rohbau.

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