Worauf man beim Aktienkauf achten sollte

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Betrachtet man den Kauf von Wertpapieren aus historischer Sicht, so handelt es sich um eine erträgliche Sache.

Hat man von 1996 bis 2015 in den deutschen Aktienindex investiert, so lag die Rendite in zehn Jahren bei über 20 Prozent/Jahr. Natürlich gab es auch drei Jahre, in denen der Verlust bei über 20 Prozent lag. Berücksichtigt man aber den Durchschnitt, so lag die Jahresrendite bei 8,1 Prozent.

Anleger suchen nach Alternativen

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) ist der Hauptgrund, warum sich immer mehr Anleger für Alternativen interessieren. Klassische Sparanlagen, so etwa das Sparbuch oder auch Tages- wie Festgeldkonten, sind heutzutage nicht geeignet, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau geht. Wer sein Geld also gewinnbringend anlegen will, der muss an die Börse und sein Erspartes in Aktiengesellschaft stecken. Doch wie gefährlich sind Aktieninvestments tatsächlich?

Informationen einholen

Zu Beginn braucht man einen Broker. Wer Informationen über verschiedene Broker einholen möchte, der sollte sich mit den Inhalten auf der Seite brokervergleich.net befassen.

In erster Linie geht es nämlich immer darum, dass Informationen eingeholt werden. So auch, wenn man in Aktien investiert. Das heißt, man sollte Firmenportraits lesen, sich mit Geschäftsberichten befassen, Kennzahlen berücksichtigen und Analysen wie Beurteilungen in die Entscheidung miteinfließen lassen, ob man in das Unternehmen investieren sollte oder nicht.

Der langfristige Handel

Wichtig ist, dass man sich nicht selbst unter Zeitdruck setzt. Aktien laufen nicht davon. Hat man noch nicht das notwendige Grundwissen, das benötigte Startkapital oder glaubt, der Kurs ist aktuell ungünstig, so sollte man warten. So auch, wenn es um den Verkauf der Wertpapiere geht. Aktien sollten immer als langfristige Veranlagung verstanden werden. Geht es mit dem Kurs einmal nach unten, so ist es wichtig, dass man Ruhe bewahrt - steigt der Kurs, sollte man ebenfalls nicht sofort verkaufen, da man sich so mitunter um einen noch höheren Gewinn bringen kann.

Klare Ziele setzen

Wer ein Sparbuch eröffnet, der weiß, wie hoch der Zinsertrag am Ende des Jahres ist, wenn eine bestimmte Summe einbezahlt wird. Investiert man sein Geld in Aktien, so kann im Vorfeld nicht gesagt werden, wie es am Ende des Jahres aussieht. Genau deshalb ist es wichtig, dass man sich klare Ziele setzt. Das heißt, man sollte im Vorfeld Überlegungen anstellen, wann man sich von seinen Papieren trennen möchte.

Niemals fallende Aktien kaufen

Man sollte keine Aktien kaufen, die sich gerade im freien Fall befinden. Wichtig ist, dass man hier im Vorfeld Beobachtungen anstellt und wartet, bis es zu einer sogenannten Trendumkehr kommt - das heißt, der Absturz ist vorüber und das Papier hat sich gefangen; mitunter steigt der Kurs auch wieder. Nur dann, wenn ein Aufwärtstrend erkennbar ist, sollte man investieren - ist der Abwärtstrend nämlich nicht vorbei, so sind hohe Verluste möglich, sofern der Kurs weiter fällt.

Auf Trends, Entwicklungen und Nachrichten achten

Hat man in mehrere Aktiengesellschaften investiert, so geht es darum, dass man sich darüber informiert, wie es den Unternehmen geht, ob es Nachrichten zu den jeweiligen Gesellschaften gibt oder Entscheidungen von Seiten der Politik oder des Betriebes getroffen werden, die einen Einfluss auf die Aktienkurse haben können. Man sollte sich also, auch wenn es sich um eine langfristige Veranlagung handelt, immer um seine Wertpapiere kümmern.

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