13 neue Hygienebeauftragte für Pflegeeinrichtungen

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Zur Sicherstellung von Hygienestandards und Infektionsprävention ist Fachpersonal mit fundiertem Wissen im Sinne eines optimalen Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen und anderen betreuten und gemeinschaftlichen Wohnformen dringend erforderlich, die Etablierung von Hygienebeauftragten Pflicht.

Deshalb haben Altenpflegeeinrichtungen, allen voran die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, in Zusammenarbeit mit dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege die Weiterbildung zum Hygienebeauftragten in Pflegeeinrichtungen intensiviert.

Das Ergebnis: 13 Teilnehmerinnen konnten die Prüfung zum Hygienebeauftragten erfolgreich abschließen. Ein Zertifikat für die wichtige Weiterbildung zur Hygienebeauftragen erhielten Hirut Tessema, Diane Barth, Linda Hernandez und Stephanie Fritsch vom Altenzentrum Rodenbach, Anja Wagner und Jessica Krebs vom Stadtteilzentrum Hanau, Anja Sachse von der Senioren- Dependance in Neuberg, Natalie Bauscher vom Seniorenzentrum Steinau, Doris Mahr vom Kreisruheheim Gelnhausen sowie Semra Tütüncü, Hacer Koca Gabi Göbel und Jutta Schindler von weiteren Senioreneinrichtungen im Kreis.

Im Vordergrund stand die Vermittlung von Hygienekompetenz. Damit wurden die Hygienebeauftragten in der Pflege in die Lage versetzt, als Multiplikatoren und zur Unterstützung der in der Einrichtung tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Hygiene und Infektionsprävention fungieren zu können. Konkret ging es in der Ausbildung um die Einführung und Weiterentwicklung, aber auch um die Planung, Überwachung und ständige Verbesserung des Hygienemanagementsystems, des Weiteren um die Übermittlung hygienerelevanter Daten und Kennzahlen, um die Beratung der Geschäftsleitung bei der Formulierung der periodisch festzulegenden messbaren Hygieneziele und um die Motivation und Beratung der Mitarbeiter in Fragen des Hygienemanagements. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten entsprechend der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) bis zu 300 Unterrichtseinheiten, ein externes Praktikum von zwei Wochen und eine Abschlussprüfung absolvieren.

Foto: Die neuen Hygienebeauftragten mit ihren Dozentinnen vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis in Rodenbach.

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