KRY entlastet mit kostenfreien Videokonsultationen für Corona-Patienten das Gesundheitssystem

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Auch das deutsche Gesundheitssystem, welches weltweit als eines der besten gilt, ist durch den Ausbruch des neuartigen Corona-Virus vor eine schwere Aufgabe gestellt.

Zwar scheint das Maximum der ersten Ausbruchswelle erreicht und die Zahlen der Neuinfizierten sind rückläufig, doch stellt das Virus noch Monate, wenn nicht Jahre, eine große Belastungsprobe für die Gesundheitssysteme der Länder der Welt dar. Bis ein geeigneter Impfstoff und eine adäquate medizinische Behandlung von schwererkrankten Personen gefunden sind, gilt es weiter Abstand zu halten und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Auch wenn aktuell viel über Lockerungen und das Hochfahren der Wirtschaft gesprochen wird, sollte sich jeder bewusst sein, dass das Virus hochgefährlich ist und das Leben Aller noch lange Zeit beeinflussen wird. Jeder kann durch Einhaltung des Abstandes von 1,5 Meter und die ausgegebenen Hygienemaßregeln seinen Teil dazu beitragen, dass die Durchseuchung der Bevölkerung langsam vonstattengeht und keine der weiteren Infektionswellen die Gesundheitsversorgung zum Erliegen bringt.

Neben den Bundesbürgern tragen auch viele Unternehmen ihren Teil zur Eindämmung von Corona bei. Während manche Unternehmen an Impfstoffen und Medikamenten forschen oder ihre Produktion auf Masken umgestellt haben, bietet das Gesundheitsunternehmen KRY kostenfreie Telemedizin für Personen mit Verdacht auf eine Corona-Infektion an. Das Unternehmen ist in Schweden, Norwegen, Großbritannien, Frankreich und Deutschland tätig und führender Telemedizinanbieter in Europa. Wichtigster Tätigkeitsbereich des schwedischen Unternehmens ist die App, über die es möglich ist, in Deutschland zertifizierte Ärzte per Video zu konsultieren.

Nach Anmeldung in der App und der Beantwortung einiger Gesundheitsfragen kann man als Patient schnell einen Video-Termin mit einem Arzt ausmachen. Die genaue Zeit ist frei wählbar und KRY verspricht, dass keiner bei einem akuten Bedürfnis einen Arzt zu sprechen, länger als 30 Minuten auf eine Sprechstunde warten muss. Im Videochat stehen den Patienten erfahrene Ärzte mit Rat und Tat zur Seite und können Diagnosen geben und über Folgemaßnahmen informieren.

Die Telemedizin ist besonders in Zeiten der Corona-Pandemie wie geschaffen, um den Gesundheitssektor zu entlasten. Da jeder mit Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 kostenlos von Zuhause aus mit einem Mediziner sprechen kann, werden durch das Angebot von KRY Wege vermieden, auf denen sich das Virus weiter verbreiten könnte. Zudem können in vielen Fällen der Verdacht und somit auch die Ängste der Patienten ausgeräumt werden. Kann der behandelnde Arzt in der Video-Sprechstunde den Verdacht einer Erkrankung nicht ausschließen, kann er dem Patienten direkt an die nächste Anlaufstelle überweisen, bei der eine intensive Untersuchung und ein Test des Patienten durchgeführt werden kann.

Neben dem Angebot der kostenfreien Videokonsultationen werden in der App von KRY auch viele weiterführende Informationen zur aktuellen Lage Rund um den Corona-Virus bereitgestellt. Täglich aktualisiert werden Verhaltensregeln und weiterführende Links zu den wichtigsten Institutionen und Entscheidungsträgern in Deutschlands aufgeführt. Zudem stehen dem Nutzer auch Informationen zu vielen anderen üblichen Erkrankungen zur Verfügung.

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