Was ist die Bitcoin (BTC) Hash Rate? Ein Kommentar zu Trends und Preisen

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Der Begriff „Hash Rate“ kommt häufig vor, wenn man mit Kryptowährungen handelt.

Wenn Sie mit Bitcoin (BTC) handeln möchten, dann sollten Sie diesen Begriff definitiv in Erinnerung behalten, aber viele Menschen kennen seine Bedeutung nicht.

Daher werde ich diesmal das Grundwissen über die Hash Rate erklären, etwa wie sich die Hash Rate verändert, welche Beziehung sie zum Preis hat und der Übergang der Bitcoin Hash Rate.

Das Grundwissen über die Bitcoin (BTC) Hash Rate

Die Hash Rate ist auch als Mining Geschwindigkeit (Mining Speed) bekannt und repräsentiert die Rechenpower und die Geschwindigkeit des Minings von virtuellen Währungen wie Bitcoin.

Sie drückt sich in der Einheit „hash/s“ aus und gibt an, wie viele Berechnungen in einer Sekunde angestellt werden. Eine hohe Hash Rate bedeutet also eine hohe Rechenkraft, wohingegen eine niedrige Hash Rate eine schwache Rechenkraft anzeigt.

Je höher die Hash Rate, desto effizienter der Mining Prozess. Was bedeutet eine Veränderung der Hash Rate und welcher Zusammenhang besteht zu Preisveränderungen? Lassen Sie uns zunächst einen Blick auf das Grundlegende der Hash Rate werfen.

Was ist Bitcoin (BTC)

Bevor wir das Wirkungsprinzip der Hash Rate verstehen können, schauen wir uns die Grundlagen von Bitcoin als ein Beispiel für virtuelle Währungen allgemein an. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie mit Bitcoin handeln können und das Maximum ausschöpfen, klicken Sie hier profit secret

Virtuelle Währungen wie etwa Bitcoin sind keine Geldscheine oder Münzen, die wir gemeinhin als „Geld“ bezeichnen, sondern eine Währung, die elektronische Verfahren für Zahlungen nutzt. Es ist wie Geld, das im Internet existiert, es ist also nichts Physisches.

Eines der wunderbaren Merkmale Bitcoins ist, dass keine Administration benötigt wird. Für Realwährungen wie japanische Yen oder US-Dollar gibt es eine Zentralbank, die die Währung kontrolliert. Bitcoin hingegen basiert auf der Blockchain-Technologie und benötigt daher keine Administration.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin werden durch das Computer Netzwerk gesteuert. Das ist ein Vorteil beim Handel zwischen einzelnen Personen und schützt außerdem vor Eingriffen einer Zentralbank in die Preise.

Dadurch, dass eine permanente gegenseitige Kontrolle untereinander mithilfe der Blockchain-Technologie stattfindet, ist eine ausreichende Sicherheit gegeben. Die Informationen werden in einem Computer Netzwerk verteilt und gespeichert und können durch einen Mechanismus jederzeit visualisiert werden.

Durch das Wegfallen einer administrative Institution oder Organisation bietet sich die Währung auch als hervorragende Alternative für Zahlungen und Überweisungen an. Extrem niedrige Gebühren und kurze Bearbeitungszeiten sind ein großer Vorteil bei Zahlungen in einer Zeit des online Shoppings und globaler Zahlungswege.

Viele Menschen investieren mit der Hoffnung in virtuelle Währungen, dass diese einmal ein integraler Bestandteil unseres Lebens werden und sorgen mit ihren Investitionen für weiteren Wertzuwachs der Währung selbst.

Bitcoin hat auf der anderen Seite keine dedizierten Server, die die Arbeit der „Bücher“ ersetzen. Hinzukommt, dass Gelder lediglich in unabhängigen „Geldbörsen“ (Wallets) gehalten werden können und nur durch den Eigentümer selbst bewegt werden können bzw. nur gesendet werden können, wenn der Eigentümer selbst den Auftrag gibt und elektronisch signiert. Die Netzwerke der Miner, die die Transaktion authentifizieren, kommunizieren ebenfalls miteinander über P2P.

Was ist Mining?

Mining ist ein untrennbarer Vorgang Bitcoins und vieler virtueller Währungen.

Mining ist die Arbeit, die verrichtet wird, um neue virtuelle Währung durch das Analysieren und Erstellen der Blockchain auszugeben. Man kann also sagen, dass diese Arbeit dafür sorgt, dass neue Mengen der Währung in Umlauf kommen.

Das präzise Aufzeichnen neuer Informationen der virtuellen Währungen sowie das Aufrechterhalten der Gesamtintegrität benötigt eine riesige Rechenleistung. Bei der Aufzeichnung der Informationen müssen sowohl die alten als auch die neuen Daten verifiziert werden, was ein immenser Aufwand ist.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, werden im Falle Bitcoins Leute damit beauftragt, diese Aufzeichnungen zu machen. Als Entlohnung werden sie nach erfolgreicher Arbeit mit Bitcoin bezahlt. Durch höhere „Löhne“ werden sie dazu ermutigt, schnellere Berechnungen anzustellen und dadurch das Bitcoin-System und seine Prozesse aufrechtzuerhalten.

Der Einstieg ist nicht einfach, da das Mining besondere Rechenkapazitäten und Rechenleistung voraussetzt. Daher nehmen viele Unternehmen am Mining Prozess teil.

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