Chirurgische Klinik bietet vollumfängliche Versorgung

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„Den hohen Qualitätsstandard aufrechterhalten und weiter stärken, insbesondere bei der Behandlung von Krebserkrankungen“ – das war das Ziel, mit dem Prof. Dr. Andrej Khandoga vor gut einem Jahr als neuer Chefarzt der Gelnhäuser Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie angetreten ist.

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Seitdem hat sich Vieles getan, sodass er sagen kann: „Wir sind stolz darauf, unsere Patienten hier vollumfänglich und hochqualitativ versorgen zu können.“ Seine Abteilung gemeinsam mit dem gesamten Team weiterzuentwickeln, war und bleibt eine spannende Herausforderung, die ihn als Mediziner glücklich mache.

Rund 2.400 Patienten wurden im vergangenen Jahr in der chirurgischen Klinik behandelt, der Fokus liegt hierbei auf der Tumorchirurgie. „Wir können in vollem Umfang die onkologische Behandlung der Bauchorgane anbieten“, erklärt Prof. Khandoga: „Nun können bei uns in der Klinik auch Menschen wohnortnah behandelt werden, bei denen Eingriffe an der Leber oder Bauchspeicheldrüse notwendig sind oder die unter Tumoren des hinteren Bauchraums bzw. der Speiseröhre leiden.“

Prof. Khandoga, der über eine knapp 20-jährige chirurgische Erfahrung verfügt und zuvor langjähriger Koordinator des Darmkrebszentrums an der Ludwig-Maximilians-Universität München war, bringt in Gelnhausen seine umfangreichen Erfahrungen ein. Patienten profitieren von innovativen Methoden, die nun auch hier routinemäßig zum Einsatz kommen. Schnellere Genesung und bessere kosmetische Ergebnisse – das ist es, was beispielsweise die sogenannte Schlüsselloch-Technik ausmacht: „Nahezu alle Eingriffe bei unseren Darmkrebs-Patienten werden nun minimalinvasiv durchgeführt.“ Und auch der Einsatz der roboterassistierten Chirurgie bietet weitere Vorteile: „Bei allen Arten von Dickdarmkrebs bieten wir diese Methode an. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass Tumore deutlich sicherer und präziser entfernt werden können, und das bei geringerer Belastung des Betroffenen.“ Und bei Patienten, die unter fortgeschrittenem Dickdarmkrebs leiden, kommt seit einiger Zeit die sogenannte HIPEC-Methode zur Anwendung, welche die Überlebenschancen deutlich verbessert.

Viele Neuerungen in kurzer Zeit – dies sei nicht möglich ohne ein professionelles und engagiertes Team: „Die Erfolge, die wir zu verzeichnen haben, sind Erfolge aller Mitarbeiter der Klinik“, so der Chefarzt. Er betont die Zusammenarbeit mit den ärztlichen Kollegen, den Pflegefachkräften auf den Stationen, im OP oder den Teams weiterer Abteilungen des Hauses: „Mit jedem Schritt entwickeln wir uns gemeinsam weiter – und das kommt letztlich den Patienten zugute“. Gerade die Gastroenterologie unter der Leitung von Dr. Alexander Müller spiele eine wichtige Rolle, um die Patienten des Darmzentrums umfassend versorgen zu können.

Gemeinsam mit seiner Familie fühlt sich Prof. Khandoga in der Region sehr wohl: „Dies war von Anfang an der Fall“, so der Chefarzt, dessen Ehefrau Natalia Khandoga ebenfalls in den Main-Kinzig-Kliniken beschäftigt ist – als Assistenzärztin in der Klinik für Anästhesiologie. Auch die Kinder haben sich in der Schule und den Sportvereinen gut eingelebt. Er selbst engagiert sich im Rotary Club Bad Orb, um wohltätige und soziale Projekte und Aktivitäten zu unterstützen. Über seine Klinikarbeit sagt Khandoga: „Es macht mir jeden Tag große Freude, hier zusammen mit meinem Team tätig sein zu können.“

Foto: Prof. Dr. Andrej Khandoga, Chefarzt der Gelnhäuser Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.

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