Neue Beteiligung an Windpark im Hintertaunus

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Am 30. September fand die Generalversammlung der Energiegenossen im Bürgerhaus in Kassel statt.

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Im zehnten Jahr Ihres Bestehens fanden trotz Coronaauflagen gut 50 Mitglieder den Weg zur Versammlung. Nach Eröffnung und Begrüßung des Aufsichtsratsvorsitzenden Albrecht Staab und dem Bericht des Vorstands stellte Steuerberater Klaus Bartholomäi aus Mainz die Bilanzen der Muttergesellschaft und der Tochtergesellschaften vor. Nach eingehender Diskussion über die Ergebnisse und weiteren Ausführungen des Aufsichtsrats über die Tätigkeit sowie den Prüfungsbericht der Verbandsprüfung wurde der Gewinn festgestellt. Während ein größerer Teil davon in die satzungsgemäße wie auch freiwillige Rücklage wandern soll, werden 3,27 Prozent - auch aufgrund guter Winderträge - auf die knapp 40.000 Anteile an die Mitglieder ausgeschüttet.

Nach Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat wurde Michaela Groos für weitere drei Jahre im Aufsichtsrat der Genossen bestätigt. Anschließend berichtete der Vorstand Jürgen Staab über Projekte im laufenden Jahr 2020. So wurde eine Anlagenerweiterung im Bereich Photovoltaik über 724 Kilowatt vorgenommen. Auch eine neue Beteiligung an einem Windpark, der gerade im Hintertaunus entsteht, wurde eingegangen. Vorstandskollege Hugo Nick berichtete noch über das laufende Jahr, bei dem davon auszugehen ist, dass mindestens ähnliche Ergebnisse wie 2019 erzielt werden. Es folgte eine Aussprache über neue vorgestellte Projektplanungen sowie über Themen wie Post-EEG und eine geplante Veranstaltung mit einem Referenten im Frühjahr 2021, bevor der Aufsichtsratsvorsitzende die Veranstaltung gegen 22 Uhr schloss.

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