Evonik Betriebsrat tauscht sich mit Claus Kaminsky aus

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Der Betriebsrat des Evonik Gemeinschaftsbetriebs Hanau hat Anfang Februar Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) und die Geschäftsführerin der Hanauer Wirtschaftsförderung GmbH, Erika Schulte, sowie die Standortleiterin des Industriepark Wolfgang, Kerstin Oberhaus, zu einem Zukunftsdialog eingeladen.

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Am wichtigen Chemie-, Forschungs- und Technologie-Standort Hanau-Wolfgang beschäftigen sieben Firmen über 5.800 Menschen. Knapp 3.600 davon arbeiten für Evonik. Seit 1875 werden hier unterschiedliche vor allem chemische Produkte erforscht und gefertigt. Neben Produktion und Verwaltung ist der Standort Zentrum für Forschung, Entwicklung und Ingenieurwissenschaften. Der Industriepark war immer starken Wandlungen unterzogen. Neuausrichtungen, Ausgliederungen und die Anforderung der Märkte haben viel verändert und stellen die Belegschaften vor neue Herausforderungen. Dabei steht er auch in Konkurrenz mit dem benachbarten Bundesland Bayern. Kosten- und genehmi-gungstechnische Fragen sind gegen Standortvorteile abzuwägen.

Hanau wächst! Und insbesondere der Stadtteil Wolfgang befindet sich nach dem Weggang der US-Kasernen in einem stetigen Wandel. Mobilitätsthemen, der Um- und Ausbau der angrenzenden Gewerbegebiete bzw. Nutzung von Konversionsflächen für neue Wohnraumbebauung werden als wesentliche Eckpfeiler für die Attraktivität des Standorts bei den Mitarbeitern angesehen. Vor diesem Hintergrund sucht der örtliche Betriebsrat den Dialog mit Interessensvertretern, zu denen allen voran die Repräsentanten der Stadt Hanau gehören.

Für Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderung ist der Industriepark Wolfgang ein bedeutender Standort und wichtiger Arbeitgeber in Hanau und wird eng in die Entwicklungsplanung für den Stadtteil einbezogen, so Kaminsky. In der Entwicklung des Industrieparks als Standort für neue Unternehmen oder als Dienstleister für Firmen in den angrenzenden Gewerbegebieten arbeiten die Standortleitung und die Hanauer Wirtschaftsförderung bereits vertrauensvoll zusammen. Auch Mobilitätsthemen wie „H2anau“ sind mit Unterstützung der Stadt umgesetzt worden.

Eine Vereinbarkeit von Industrie und Wohngebieten innerhalb eines modernen Stadtteils wird nicht nur als möglich angesehen, sondern als Notwendigkeit erkannt. Hier war man sich im Zukunftsdialog einig. Man verständigte sich darauf, den Dialog weiter zu führen, um eine Vision zu entwickeln, in denen die Anwohner*innen, die Arbeitsplätze und die Belegschaft berücksichtigt werden. Auf der nächsten Betriebsversammlung im März wird der Betriebsrat die Kolleginnen und Kollegen dazu im Detail informieren.

Abschließend bedankte sich Oberbürgermeister Kaminsky beim Betriebsrat des Industrieparks für seine Initiative: „Es ist beeindruckend, wie der Evonik Betriebsrat und die Standortleitung in konstruktivem Austausch gemeinsam an der Zukunft des für die Stadt Hanau so bedeutenden Standortes arbeiten. Wir freuen uns auf die Fortführung des begonnenen Dialogs in diesem Format!“

Foto: Per Videokonferenz tauschten sich OB Claus Kaminsky, Erika Schulte von der Wirtschaftsförderung, Standortleiterin Kerstin Oberhaus und der Betriebsrat von Evonik über Ideen für eine gute Zukunft des Wirtschaftsstandorts aus.

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