Bruno Maul - Die Deutschlandentdecker

Nachdem ihre neue Live-Reportage einen Preis auf dem 14. internationalen Abenteuer-und Reisefestival "el mundo" in Judenburg / Österreich in der Kategorie „bester Gesamtvortrag“ gewonnen hat, trauen sich Manuela Wetzel und Bruno Maul nun auch vor ihr heimisches Publikum.

Die neue Reportage behandelt ein ganz spezielles Thema:

Was gibt’s noch zu entdecken auf dieser Welt?

Welch spektakuläres Abenteuer kann man noch erleben?

Im Handstand durch die Mongolei...

20Jahre, 200.000km durch 5 Kontinente...

Den letzten unverseuchten Eingeborenen aus seinem Nest scheuchen...

Oder langsam mit dem Fahrrad durchs eigene Land ziehen und mit offenen Augen und Ohren sehen, woran man sonst nur schnell vorbei rauscht. Wer kennt schon das Dorf, hinter dem Dorf, nach der eigenen Stadt. Wer hat schon einmal die feinen regionalen Unterschiede in Landschaft, Kultur und den Eigenheiten der Bevölkerung wahr genommen. Manuela Wetzel und Bruno Maul sind mit ihrer sieben Monate alten Tochter Frida und Hund Fridolin vor der eigenen Haustür gestartet und haben sich wie Vagabunden oder Tippelbrüder auf die Suche nach der unbekannten Heimat gemacht.

Natürlich mit dem Luxus eines gedeckten Bankkontos im Hintergrund. Jeden Tag neue Dörfer, jeden Tag neue Menschen. Stellen Sie sich einmal selbst Ihr eigenes Dorf, Ihre eigene Stadt vor aus den Augen eines Neuankömmlings. Wie würde Ihr Dorf, Ihre Stadt wirken?

Durch das entschleunigte Reisen erschien den beiden diese Welt wie eine Parallelwelt. So vieles, das einem im Alltag gar nicht auffällt. Sei es der Mohn am Ackersaum, die Geschichte eines alten bayrischen Bauers, der alleine in seinem riesigen Hof lebt, oder haarsträubende Erzählungen, wie damals, nach der Wiedervereinigung Deutschlands, Treuhand-Förder-Gelder  missbraucht wurden, damit westliche Unternehmen unliebsame Konkurrenz aus dem Osten ausschalten konnten.

Nebenbei sind die Beiden wieder einmal ihrem Motto „auf den Spuren der Musik“ treu geblieben und haben Straßenmusiker interviewt, porträtiert und deren Musik aufgenommen, um einmal hin zu hören „wie klingt Deutschland?“ Lustige und melancholische Gitarren- und Akkordeon-Musik untermalen die fotografischen Werke des Berufsfotografen Bruno Maul. Mehr Informationen unter www.gesichter-der-erde.de

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