Bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Landes Hessen ist ein Abschluss erzielt worden. Gewerkschaften und das Land haben umfangreiche Regelungen vereinbart, unter anderem bei den Befristungen im Hochschulbereich, bei der Digitalisierung, beim mobilen Arbeiten.

Im Rahmen einer kleinen Feier wurde die Koordinatorin für das Ehrenamt bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Agnes Boos, von den Geschäftsleitungsmitgliedern Reinhold Walz (Geschäftsführer) Monika Zimpel (Personalmanagement) sowie Daniel Funke (Altenhilfemanagement) verabschiedet.

Sie pflastern Wege, bauen Sportplätze und gestalten Parks: Garten- und Landschaftsbauer im Main-Kinzig-Kreis bekommen deutlich mehr Geld. Zum September sind die Löhne in der Branche um 2,9 Prozent gestiegen. Mitte kommenden Jahres folgt ein weiteres Plus von 2,8 Prozent. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit.

Nach einem intensiven und dreitägigen Verhandlungsmarathon wurde am späten Mittwochabend ein Abschluss in der 5. Tarifrunde für den Hessischen Einzelhandel erzielt. "Die Gewerkschaft ver.di weigerte sich hartnäckig zwischen pandemie- und nichtpandemiebetroffenen Unternehmen zu differenzieren. Der Abschluss zeigt sich angesichts der aktuellen ökonomischen, wie politischen Lage sowie der festgefahrenen Verhandlungssituation als alternativlos", so Nico Lehm, Vorsitzender der Tarifkommission der Arbeitgeber.

Der Sportkreis Main-Kinzig bietet am Samstag, 27. November von 9.00-17.00 Uhr in Zusammenarbeit und dem Malteser-Kreisverband den Trainer/Innen, Übungsleiter/innen und Helfer/innen seiner Mitgliedsvereine eine 1. Hilfe-Ausbildung mit anerkannten 9 Unterrichtseinheiten an.

„Im Monat September gibt es gute und weniger gute Nachrichten. Erfreulich ist, dass der Bestand an arbeitslosen Personen im Hanauer Agenturbezirk erneut gesunken ist. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent scheint ein Stück weit Normalität eingekehrt zu sein. Nimmt man die Septemberwerte von vor der Pandemie zum Vergleich, so sind sie mit 4,0 im Jahr 2019 und 4,1 Prozent im Jahr 2018 gar nicht so weit entfernt vom gegenwärtigen Stand“, kommentiert Heike Hengster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Hanauer Arbeitsagentur.

Für Minijobber/innen ist die Umwandlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis meistens ein Gewinn. Auch Arbeitgebern bietet ein reguläres Arbeitsverhältnis viele Vorteile.

Sie arbeiten dann, wenn andere frei haben, kommen mit ihrem Lohn aber kaum über die Runden: Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte verdienen im Main-Kinzig-Kreis weit unterdurchschnittlich – und könnten aus Geldsorgen ihrer Branche immer häufiger den Rücken kehren. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und verweist auf eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung, die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet hat.

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