Vollwertige Stellen statt Zitter-Verträge: Für Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis soll es künftig schwieriger werden, ihre Mitarbeiter mit einem befristeten Arbeitsvertrag abzuspeisen.

„Wir merken die Auswirkungen der Corona-bedingten wirtschaftlichen Krise weiter sehr deutlich im Main-Kinzig-Kreis“, konstatiert Michael Krumbe, Vorstandsvorsitzender des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA). Vor allem wenn man den Zeitraum von April und Mai 2020 mit dem Vorjahreszeitraum vergleiche, würden die Folgen von Corona spürbar. „Die Zahl der Neuanträge auf Hartz-IV-Leistungen ist von unter 900 auf knapp 2.200 gewachsen – das entspricht einer Steigerung von rund 150 Prozent“, so Krumbe.

Sie sitzen morgens um sechs im Auto und sind oft erst abends um acht zu Hause: Ein Großteil der circa 4.500 Bauarbeiter im Main-Kinzig-Kreis nimmt enorme Pendelstrecken in Kauf – ohne die Zeit für die Fahrerei bezahlt zu bekommen.

Sein Kreuzchen bei der Lotterie GlücksSpirale im Wert von fünf Euro hat einem noch unbekannten hessischen Tipper nun eine steuerfreie Sofortrente in Höhe von 10.000 Euro monatlich für die nächsten 20 Jahre beschert.

„Als Landkreis übernehmen wir Verantwortung für unsere Bürgerinnen und Bürger“: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD) macht direkt deutlich, welche Bedeutung sie der neuen Alten- und Pflegeplanung im Main-Kinzig-Kreis beimisst.

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