Zahngesundheit bei Kindern verbessert sich weiter

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Die Entwicklung der Zahngesundheit bei Kindern im Main-Kinzig-Kreis hat sich einer neuen Untersuchung zufolge weiter verbessert.

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Das teilt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler mit. „Die Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre hat eine sehr gute Wirkung erzielt“, so Simmler. „Genau so muss es weitergehen: rein in die Kitas, rein in die Schulen und den Kindern spielerisch eine gesunde Ernährung schmackhaft machen.“

Seit 1996 untersucht die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege in größeren zeitlichen Abständen den Gesundheitsstatus von Kinderzähnen. In der neuen Studie erreichen 55 Prozent aller Schulanfänger aus dem Kreisgebiet einen „naturgesunden Zahnstatus“, das ist der höchste Wert für den Main-Kinzig-Kreis seit Beginn der Untersuchung. 1996 lag der Anteil noch bei 24 Prozent.

„Die Zahngesundheit im Main-Kinzig-Kreis liegt damit auf bundesdeutschem Durchschnittsniveau. Das klingt ordentlich, bietet aber ebenso noch Luft nach oben. In jedem Fall brauchen wir weiterhin die Unterstützung der Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten, die auf eine gesunde Ernährung achten und das mit zum Betreuungsstandard in der Einrichtung erheben“, erklärt die Erste Kreisbeigeordnete.

Der Zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege setzen sich seit Jahren für den zuckerfreien Vormittag, eine gesunde Ernährung insgesamt und die richtige Mundhygiene bei Kindern ein. Die Ergebnisse der Studie decken sich mit ihren Beobachtungen. In immer mehr Betreuungsgruppen und Schulklassen werde die gesunde Ernährung zum Thema von Projekttagen gemacht; bereits 22 Krippen, Kindergärten und Kindertagesstätten verlieh der Arbeitskreis Jugendzahnpflege zudem das Siegel „rundum mundgesunde Einrichtung“.

Grundsätzlich empfehlen der Zahnärztliche Dienst und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege Eltern, vom ersten Zahn an alle Kinderzähne täglich rundum sauber zu putzen, mindestens zweimal und mit fluoridierter Zahnpasta, und mit ihren Kindern – ebenfalls ab deren erstem Zahn – zweimal pro Jahr die Zähne zahnärztlich kontrollieren zu lassen. Mineralwasser sollte das Standardgetränk sein. Für den Tag in der Kita oder in der Schule sollte Kindern ein gesundes zweites Frühstück mitgegeben werden.

Foto: In Kindertagesstätten machen der Zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege regelmäßig auf gesunde Ernährung und die richtige Mundhygiene aufmerksam.

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