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Das zeigen auch die steigenden Absatzzahlen von Smartphones. Nach der Nutzung, weil die Geräte beispielsweise kaputt sind, landen diese oft einfach in einer Schublade. So ergeht es in Deutschland schätzungsweise über 120 Millionen Handys. Dabei werden für die Produktion Ressourcen aus aller Welt benötigt. Jedes Smartphone besteht zu rund 25 % aus Metallen. Durch sinnvolles Recycling können diese wertvollen Rohstoffe in den Kreislauf zurückgeführt werden, um Natur und Umwelt zu entlasten.

In den Jahren 2011 bis 2015 wurden von der GNA in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mehr als 4.000 Handys gesammelt. Für jedes Gerät erhielt die GNA Geld zugunsten des langfristig angelegten Artenschutzprojekts Laubfrosch. „Doch auch danach haben wir fleißig gesammelt“, so die erste Vorsitzende, Susanne Hufmann. Bis zum November 2020 konnten so schon über 1600 ausgediente Handys gesammelt werden. Dadurch wurden rund 14,5 kg Kupfer, 240 g Silber und 40 g Gold zurückgewonnen. Mit den Erlösen aus dem Recycling der mobilen Endgeräte werden Projekte im Natur- und Umweltschutz sowie soziale Projekte unterstützt.

Die Sammelaktion wird auch während Corona weitergeführt. Gebrauchte und ausrangierte Handys können weiterhin in das Bürgerbüro im Rodenbacher Rathaus (Buchbergstraße 2) gebracht oder einfach kontaktlos in den Postkasten der GNA (links) am Eingang zum alten Pfarrgehöft in der Mühlstraße 11 (Ortskern von Niederrodenbach) eingeworfen werden.

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