Kurz gesagt, der Frühling steht vor der Tür. Für den einen oder anderen bedeutet das auch, die Frühjahrsmüdigkeit hat begonnen. Um dieser entgegenzuwirken ist es besonders wichtig, Vitamine zu sich zu nehmen. Wie wäre es, wenn Sie einen Spielautomaten kostenlos spielen, bei dem die gleichen Früchte über die Walzen tanzen, die gerade zu einem leckeren Smoothie verarbeitet wurden. Zusätzlich kann der Smoothie noch auf der Terrasse bei herrlichen Sonnenstrahlen genossen werden und somit gelangt das notwendige Vitamin D in ihren Körper. Im Anschluss haben wir fünf Tipps zusammengefasst, mit denen Sie fit durch das Frühjahr kommen

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmittel

Die Anzahl der Verkäufe von Nahrungsergänzungsmittel steigt stetig. Doch Experten haben Bedenken, denn ein gesunder Mensch hat keinen Vorteil, wenn er diese Mittel schluckt, wenn dieser sich gesund ernährt. Ganz im Gegenteil, es kann sogar zu gesundheitlichen Schäden führen, wenn Präparate unkontrolliert eingenommen werden. Beispielsweise kann ein zu hohes Maß an Kalzium das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bei älteren Personen erhöhen. Vitamin D ist die große Ausnahme. Dieses Vitamin kann der Mensch zwar eigenständig aus Cholesterin produzieren. Damit dieser Vorgang aber geschieht, muss der Körper ausreichend Sonnenlicht erhalten. Ist dies nicht möglich, kann nach einer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine gezielte Einnahme von Vitamin D sinnvoll sein.

Die wahren Vitaminbomben

Es ist schon lange bekannt, dass Gemüse und Obst sehr viele Vitamine enthalten und das für die Gesundheit des Menschen ausschlaggebend ist. Es ist jedoch wichtig, die Zutaten beim Essen richtig zu kombinieren, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können. Vitamin A und E werden besser aufgenommen, wenn sie mit etwas Fett kombiniert werden. Das heißt, rohe oder gedünstete Karotten sollten mit etwas Speiseöl verzehrt werden. Im Gegenzug dazu können einige Nahrungsmittel die Aufnahme von Vitaminen verhindern. Die Verwertung von Vitamin B und C wird durch Alkohol verringert. Daher sollte auf diesen beim Essen verzichtet werden.

Aber auch die Zubereitung der Lebensmittel spielt eine große Rolle. Vitamin B und C sind zum Beispiel wasserlöslich. Das bedeutet, diese Lebensmittel sollten mit wenig Wasser gekocht werden. Alternativ könnten sie gedämpft oder gedünstet werden. Ein weiterer Tipp ist, dass sie möglichst kurz unter fließendem Wasser abgespült werden.

Wahre Vitaminbomben sind Frucht-Gemüse-Mixgetränke, die sogenannten Smoothies. Mit regionalen Produkten sind sie eine tolle Möglichkeit, das Frühstück aufzupeppen, oder auch für zwischendurch.

Zu den besten Vitamin-C-Früchten zählen natürlich Orangen und Mandarinen. Um Abwechslung in den Speiseplan zu bringen, sollten Sorten wie Limquat ebenfalls probiert werden. Diese sind in einem guten Lebensmittelgeschäft erhältlich.

Die ausgewogene Ernährung

Dennoch sollten Lebensmittel nicht vergessen werden, die nicht zur Kategorie Obst und Gemüse zählen. Darunter fallen zum Beispiel Nüsse, Getreide, Fleisch, Fisch, Eier und Fette. Generell sollten eher Vollkornprodukte verzehrt werden. Die richtige Energie- und Vitaminzufuhr ist somit gesichert. Milch und Milchprodukte sollten ebenfalls nicht vergessen werden. Eines sollte dennoch beachtet werden: Sollten mehr oder höher konzentrierte Vitamine dem menschlichen Körper zugefügt werden, ist dies nicht unbedingt besser und ist auch kein nachweisbarer besserer Schutz vor etwaigen Krankheiten.

Erkennen von Mangelerscheinungen

Wird der Körper nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt, kommt es zu Mangelerscheinungen. Durch diesen Mangel können Funktionen und Prozesse im Körper eingeschränkt werden. Die Symptome eines Vitaminmangels können unterschiedlich sein. Der eine fühlt sich körperlich schlapp, dem anderen geht es mental ebenfalls schlecht. Zum Beispiel sind strohige und trockene Haare ein Anzeichen, dass ein Vitamin B7 Mangel vorliegt. Blässe im Gesicht, verbunden mit vermehrter Müdigkeit deutet darauf hin, dass sich im Körper zu wenig Vitamin B12 befindet. Ursachen für einen Nährstoffmangel können unter anderem einseitige Ernährung sein, ein veränderter Nährstoffbedarf (Schwangerschaft), Erkrankungen (Magen-Darm-Erkrankungen), übermäßiger Konsum von Genussmittel (Alkohol, Kaffee), aber auch psychische Probleme. Welcher Nährstoff im Körper fehlt, kann nur mittels Blutbild beim Hausarzt festgestellt werden.

Ernährungstipps, um den Vitaminmangel vorzubeugen

Paprika

Rot, Gelb oder auch Grün – Paprika sollte regelmäßig verzehrt werden. Das Nachtschattengewächs besitzt mehr Vitamin C und E als viele anderen Gemüsesorten. Beide Vitamine sind perfekt dafür, um das Immunsystem zu stabilisieren und wieder mehr Elan zu bekommen.

Zitrusfrüchte

Orangen, Mandarinen, Clementinen aber auch Grapefruits sind optimal für eine starke Abwehr und bekanntlich macht ja sauer lustig. Zitrusfrüchte sorgen für eine gute Laune und besitzen mehr als 14 Vitamine. Auch sie unterstützen das menschliche Immunsystem und machen den Körper fit für die wärmere Jahreszeit.

Apfel

One apple a day keeps the doctor away, auf Deutsch: Ein Apfel am Tag, mit dem Doktor kein Plag. Diesen Satz sollte sich jeder zu Herzen nehmen und somit täglich einen Apfel essen. Was wenige wissen, die Power des Apfels sitzt direkt unter der Schale. Äpfel besitzen einen hohen Anteil von Vitamin C und A, inklusive einen Mix aus Mineralstoffen, Enzymen, Spurenelementen.

Ananas

Eine Ananas besitzt einen hohen Anteil an Magnesium, Phosphor, Zink, Jod, Eisen und Kalzium. Die Ananas ist wirklich ein wahres Wunderobst. Das Magnesium liefert Entspannung für die Nerven, Zink steigert die Leistungsfähigkeit und Jod unterstützt das Denken. Das enthaltene Tryptophan ist die Vorstufe des Glücksbotenstoffes Serotonin und wirkt somit stimmungsaufhellend.

Bananen

Bananen besitzen einen hohen Anteil von Kohlehydraten. Diese sind verantwortlich dafür, dass der Körper Insulin produziert. Insulin ermöglicht es, dass der Zucker in die Zellen gelangt und ihnen somit den Brennstoff gibt. Des Weiteren wird der vom Insulin bevorzugte Eiweißstoff zu Serotonin im Gehirn umgewandelt. So sind Bananen echte Wach- und Glücklichmacher.

Gewürze

Auf keinen Fall sollten die unterschiedlichen Gewürze unterschätzt werden. Petersilie, Basilikum und Co. sind nicht nur gesund, sie machen auch jedes Essen noch geschmackvoller. Dadurch kann der Salzkonsum bei der Verwendung von Gewürzen eindeutig reduziert werden.

Fazit

Obst, Gemüse und Kräuter liefern ein optimales Zusammenspiel von den einzelnen Mikronährstoffen. Das ist der große Vorteil. Denn es hat bisher noch keiner geschafft, eine Vitamintablette zu entwickeln, die eine ähnliche Wirkung hat. Bei der Frühjahrsmüdigkeit spielt der Mangel von Vitamin E eine entscheidende Rolle. Durch Weizenprodukte, Milchprodukte, Nüsse und Eier kann dieser Mangel schnell beseitigt werden. Aber auch durch rote Beete, Sojaprodukte sowie Hühnerfleisch. Fakt ist, man sollte möglichst auf industriell gefertigte Lebensmittel verzichten und sich natürlich ernähren. Somit kann dann der alljährlichen Frühjahrsmüdigkeit entgegengewirkt werden.

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