Wetterauer Sozialpreis verliehen

Wetterau
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In einer Festveranstaltung am vergangenen Montag (10. Dezember) wurde die Kinderfarm Jimbala e.V. Friedberg mit dem Wetterauer Sozialpreis ausgezeichnet.

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Die Frauenaktivistin Ursula Seipel erhielt eine Belobigung. Der Verein Kinderfarm Jimbala hat den mit 2.000 Euro dotierten Wetterauer Sozialpreis erhalten. Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch lobte die Arbeit des Vereins, der mit zwei Sozialarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den Aktivspielplatz in Friedberg betreibt.

„Jimbala hat sich als soziale Einrichtung in Friedberg unverzichtbar gemacht. Gerade die Kinder im Alter zwischen sechs und 12 Jahren aus der Altstadt, die aus ganz unterschiedlichen Elternhäusern kommen, finden hier einen Platz, wo sie unterstützt und bestärkt werden“, so Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch.

Jimbala ist ein Beispiel für andere Kommunen

„Jimabala“, sagte die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch, ist ein Vorbild für andere!“ Eine Anregung die auch Büdingens Stadtrat Edgar Stürtz aufnahm, der in seinem Grußwort eine Einrichtung wie Jimbala auch für Büdingen wünschte. Für Friedberg sprach Stadtrat Markus Fenske der selbst als Kind bei den Ferienspielen dabei war und sich eine Einrichtung wie Jimbala gewünscht hätte.

Der Frauenaktivistin Ursula Seipel wurde eine Belobigung ausgesprochen. Sie ist seit mehr als drei Jahrzehnten frauenpolitisch aktiv. Ob im Frauenzentrum oder im Frauenhaus, bei Frauen-Notruf Wetterau, bei FAB oder bei Wildwasser Wetterau, überall war Ursula Seipel eine wichtige Unterstützerin.

Christa Mansky hat in Vertretung der erkrankten Ursula Seipel die Belobigung entgegengenommen und in einer Talkrunde gemeinsam mit dem Ersten Vorsitzenden des Vereins Jimbala, Gerd Stüwe, über die jeweilige Arbeit gesprochen. „X10derness“ die Musikband des Berufsbildungswerkes Südhessen hat die Veranstaltung stimmungsvoll umrahmt.

Foto: Landrat Jan Weckler der zusammen mit Erster Kreisbeigeordneter Stephanie Becker-Bösch die Urkunden und die vom Karl-Wagner-Haus in Friedberg geschaffenen Preisen an Gerd Stüwe und Christa Mansky überreichte.

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