„Mittlerweile ist unsere Lesereihe im Industriepark eine schöne Tradition geworden. So unterschiedlich bislang auch die Inhalte waren, von einem Taunus-Krimi über die wahre Geschichte eines Genies bis hin zu Reportagen zu Heimat und Migration“, begrüßte Evonik-Standortleiterin Kerstin Oberhaus die mehr als 150 Gäste im Plenarsaal des Industrieparks Wolfgang.

Ein fesselnder Schreibstil, eine tolle Ermittlerin, großartige Dialoge – der Superlative gab es viele, als Leo Born – der mit bürgerlichem Namen Oliver Becker heißt – seinen ersten Frankfurt-Krimi „Blinde Rache“ veröffentlichte.

Wolfgang Hohlbein ist ein Genie. Jedenfalls lässt er das in seiner typisch humorvollen Art anklingen in einem Interview, in dem er betont, die Frage, die er gerne einmal gestellt bekommen würde, sei: „Wie lebt es sich so als Genie?“

Zwischen den Tierplastiken August Gauls und industriegeschichtlichen Exponaten liest die Frankfurter Industriesoziologin und Lyrikerin Judith Hennemann am kommenden Sonntag, 26. Mai, um 15 Uhr im Museum Großauheim aus ihren Gedichtbänden "Bauplan für etwas anderes" (2017) und "all die goldenen Hunde" (2019).

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