Der lokale Einzelhandel und viele Handwerksbetriebe der Region müssen nach Einschätzung des Kreisvorsitzenden der Mittelstandsunion Main-Kinzig (MIT), Volker Rode, erhebliche Opfer bringen, um die Corona-Krise zu meistern.

Angesichts der immer größeren Auswirkungen der Corona-Pandemie hat sich der Präsident des Landessportbundes Hessen e.V. (lsb h), Dr. Rolf Müller, am Donnerstag mit einem Appell an die rund 2,1 Millionen Sportvereinsmitglieder in Hessen gewandt.

Am Montag sind dem Gesundheitsamt drei neue Fälle von Coronavirus-Infektion gemeldet worden. Darunter fallen ein Mann aus Bruchköbel (Jahrgang 1973), ein Mann aus Ronneburg (Jahrgang 1980) sowie ein Mann aus Bad Soden-Salmünster (Jahrgang 1981), für die nun häusliche Isolierung angeordnet wurde. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle ist damit auf 29 gestiegen.

Vor dem Hintergrund weiter steigender Zahlen an Coronavirus-Erkrankten stellt der Main-Kinzig-Kreis den Schutz von Menschen aus Risikogruppen in den Vordergrund. Ab Montag gilt ein umfassendes Besuchsverbot in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Reha- und Kurkliniken. Ausnahmen sind nur im Fall von Sterbebegleitung und der Begleitung von Minderjährigen möglich.

Grundsätzlich sind ab Montag bis zum Ende der Osterferien alle Schulen und Kindertagesstätten in Hessen geschlossen. An Schulen ist allerdings für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, insbesondere Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Gleiches gilt für die Kindertagesstätten.

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