Spätestens seit dem Frühjahr des Jahres hat die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff. Internationale Beziehungen sind gerade in diesen Zeiten besonders wichtig, auch wenn diese zurzeit nicht persönlich gepflegt werden können. Um Aufrechterhaltung dieser Beziehungen und vor allem um einen medizinischen Erfahrungsaustausch, ging es am Freitag, 23. Oktober 2020, bei einem virtuellen Online-Meeting zwischen der Stadt Hanau und dem Klinikum Hanau mit Hanaus Partnerstadt Taizhou sowie dem Enze Major General Hospital in China.

„Wir haben bereits nach eineinhalb Jahren die Ziele erreicht, die wir uns eigentlich für die ersten drei bis fünf Jahre vorgenommen hatten", resümiert Christian Hilsdorf, Geschäftsführer der Systeex Brandschutzsysteme GmbH.

Die Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis machen das Beste aus der misslichen Lage, in die das Coronavirus sie und die ganze Weltwirtschaft gerissen hat. Noch ist die Krise virulent, und es überwiegen die negativen Lagebewertungen und skeptischen Blicke. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Erkennbar ist aber auch, dass die Situation mittlerweile in einigen Branchen und manchen Unternehmen entspannter wahrgenommen wird als noch im Mai. Das ist ein Hoffnungsschimmer.

Die aktuelle Entwicklung zur Verbreitung des Coronavirus verlangt ein vorausschauendes und umsichtiges Handeln. Dieser Situation angepasst haben sich die Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen und Schlüchtern für eine Änderung der Besucherregeln entschieden. Ab Montag, 26. Oktober, dürfen Patienten maximal zwei Besuche pro Woche von einer festen Bezugsperson empfangen, die sich für die gesamte Dauer des Aufenthalts nicht ändern darf.

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